Warum verschenkt Monheim kein Land für junge Familien?
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 30.Juni.2016

Warum verschenkt Monheim kein Land für junge Familien?

Helene Souza/pixelio.de

Bild: Helene Souza/pixelio.de

Der umstrittene Bürgermeister der Stadt Monheim, Daniel Zimmermann, von der lokalen Partei PETO, möchte bekanntlich zwei in Monheim ansässige fragwürdige islamische Gemeinden fördern und angeblich aus den Hinterhöfen holen.

Deshalb überlässt er ihnen unentgeltlich zwei große Grundstücke in der Stadt für den repräsentativen Neubau von Moscheen einschließlich Minarett mit Gemeindezentren. Beide Grundstücke haben zusammengenommen einen Wert von ca. einer Million Euro. Offenbar kann es sich die Stadt Monheim leisten, Steuergelder für fragwürdige, nicht unbedingt auf dem Boden des Grundgesetzes stehende islamische Organisationen zu verschleudern. Das Haushaltsjahr 2015 schloss Monheim bekanntlich mit einem Überschuss von 65,1 Millionen Euro ab.

PRO NRW meint, falls Bürgermeister Zimmermann unbedingt Grundstücke der Stadt Monheim verschenken möchte, dann sollte er diese doch lieber an junge einheimische Familien mit Kindern abgeben. Monheim kann sich jedenfalls die politische Dummheit der Abgabe von städtischen Grundstücken an fragwürdige islamische Organisationen nicht leisten.

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