Aktuelles / Freitag, 30.März.2012

Wahlkampf wird zunehmend von neuen Medien bestimmt

Die Massenmedien hätten den Wahlkampf der Altparteien, den sie verdienten, erklärte der PRO-NRW-Vorsitzende und Spitzenkandidat seiner Partei, Markus Beisicht. Beisicht bezog sich mit seiner Kritik auf einen jüngst erschienenen Beitrag in der Tageszeitung „Die Welt“. Der Autor beklagte darin, dass „keine Partei ein richtiges Thema für den Wahlkampf gefunden“ habe. „Wer die Altparteien derartig hofiert und praktisch ausschließlich über ihre Positionen berichtet, der muss sich nicht wundern, dass kein Thema öffentlich diskutiert wird. Nicht nur die Welt weigert sich, die klaren und provokanten Positionen von PRO NRW zur Diskussion zu stellen. Womöglich, weil die kritisierten Altparteien dann empfindliche Einbußen erleiden würden.“
Während die Massenmedien so plural, wie die Altparteien demokratisch seien, entwickelten sich neben den alten Strukturen jedoch neue Wege der Meinungsverbreitung, so Beisicht:

Markus Beisicht

„Die Massenmedien werden das gleiche Schicksal wie die Altparteien erleiden, wenn sie nicht aufhören, sich wie Staatsmedien im früheren Ostblock zu benehmen und endlich auch einmal kontrovers berichten. Es ist kein Wunder, dass diesen Medien die Leser und Zuschauer weglaufen und sich neue Möglichkeiten für die Informationsbeschaffung suchen.

Neben konservativen Zeitungen wie der Jungen Freiheit weichen gerade jüngere Nutzer immer mehr auf das Internet aus, wo ihnen mit Hartgeld.com oder PI-News Informationsquellen zur Verfügung stehen, die auch Diskussionen und Informationen zulassen, die den Menschen unter den Nägeln brennen und die Kernthemen unserer Bürgerbewegung in diesem Wahlkampf sind: Die zunehmende Islamisierung und das Elend Euro.

Wenn auch die alten Massenmedien diese Themen zulassen würden, dann wäre es mit einem Wahlkampf ,wie im Heimatfilm‘ bald vorbei.“