Aktuelles / Montag, 11.Juni.2012

Wahlkampf brutal: Erneuter Überfall auf PRO-NRW-Wahlhelfer – PRO NRW meldet Mahnwache an!

Tony Fiedler vor dem Überfall ...

Überfall auf Oberbürgermeisterkandidaten Jörg Uckermann vor der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh: ein erheblich verletzter PRO-NRW-Wahlhelfer und Großeinsatz der Polizei – PRO NRW meldet für Freitag eine Mahnwache am Tatort an!

Am frühen Sonntagnachmittag ereignete sich in unmittelbarer Nähe zur Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh ein brutaler Überfall auf einen PRO-NRW-Wahlkampftrupp. Der OB-Kandidat der Bürgerbewegung PRO NRW, Jörg Uckermann, war mit drei Wahlhelfern gerade am Plakatieren, als mehrere „südländisch aussehende“ Personen aus einem Mercedes sprangen und sofort auf einen der Wahlhelfer einschlugen: Der 23jährige PRO-NRW-Jugendbeauftragte Tony Fiedler ging nach den ersten Faustschlägen zu Boden, wo dann mehrere Angreifer weiter auf ihn eintraten, bis die übrigen PRO-NRW-Wahlhelfer ihn aus der Gefahrenzone bringen konnten. Die Angreifer flüchten daraufhin, weit bevor die Polizei nach geschlagenen 20 Minuten (!) am Tatort eintrafen. Grund dafür war anscheinend, dass die Polizei erst 7 Streifenwagen sammeln musste, bevor man sich nach Duisburg-Marxloh zum Einsatz wagte!

... und kurze Zeit nach dem brutalen Überfall.

Tony Fiedler wurde anschließend mit einem Rettungswagen sofort in ein Duisburger-Krankenhaus zur Erstbehandlung eingeliefert und am Abend nach Köln-Porz verlegt. Im dortigen Krankernhaus wurden dann eine Nasenbeinfraktur, eine Gehirnerschütterung samt Schädelprellung, eine HWS-Distorsion, eine Rippenprellung rechts und eine Prellung des rechten Ellenbogens diagnostiziert. Am heutigen Montag erfolgen weitere umfangreiche Untersuchungen.

„Ich bin erschüttert über diese Gewaltwelle im Duisburger OB-Wahlkampf“, erklärt der persönlich vor Ort gewesene PRO-NRW-Kandidat Jörg Uckermann heute nach diesem bereits zweiten Angriff auf PRO-NRW-Wahlhelfer. „Ich war gestern Abend noch lange bei Herrn Fiedler im Krankenhaus und muss sagen, dass ich seine Zivilcourage und Entschlossenheit aufrichtig bewundere. Trotz seiner erheblichen Verletzungen hat Herr Fiedler gestern Abend bereits erklärt, nicht nachzulassen in seinem Einsatz gegen Islamisierung und Überfremdung. Sobald es gesundheitlich wieder ginge, würde er natürlich wieder für PRO NRW in den Wahlkampf ziehen.

Umgekehrt ist die Solidarität mit Tony Fiedler im Verband riesig. Wir haben uns deshalb entschlossen, am Freitagnachmittag am Tatort in unmittelbarer Nähe zur Merkez-Moschee eine Mahnwache anzumelden unter dem Motto: „Keine rechtsfreien Räume in Duisburg-Marxloh – Migrantengewalt stoppen“.

Denn eines ist auch klar: Wenn mir die Duisburger Bürger am 17. Juni ihre Stimme geben, geben sie damit auch ihre Stimme für Recht und Ordnung! PRO NRW wird weiter dafür kämpfen, dass in Duisburg nicht ganze Stadtteile kippen und zu No-Go-Areas für Deutsche werden!“