Aktuelles / Donnerstag, 21.Februar.2013

Volksinitiative gegen Asylmissbrauch: Politpfarrer ruft zum "Frühstück gegen PRO NRW " auf

Im Zuge unserer Kundgebungstour gegen Asylmissbrauch formiert sich in manchen Städten schon kurioser Widerstand. So auch in Duisburg. Angeführt wird dieser Protest  ausgerechnet von einem steuergeldfinanzierten evangelischen Politpfarrer.

Am 12. März werden wir vor dem von Anwohnern und Bewohnern genannten „Zigeunerhochaus“ in Duisburg-Bergheim eine Kundgebung abhalten. In dem Hochhaus in den Peschen befindet sich zwar kein Asylbewerberheim, aber es ist symptomatisch für den Verfall eines Stadtteils, wenn zu viele Personen einer teilweise problematischen Zuwanderergruppe mitten in einem gewachsenen Wohnviertel einquartiert werden. Genau dieses Problem wird gerade bei der Planung zahlreicher neuer Asylantenheime in ganz NRW „politisch korrekt“ ausgeblendet. Die Stadtverwaltung  Duisburg  ist angesichts der Zustände in Bergheim-Rheinhausen jedenfalls nahezu paralysiert.

Aber nicht gegen diese skandalösen Zustände, sondern gegen unsere Kundgebung formieren sich nun amtskirchliche Proteste. Angeführt werden diese vom evangelischen Pfarrer Heiner Augustin von der Friedenskirchengemeinde. Neben einer Gegendemo wird auch sogenanntes „Solidaritätsfrühstück“ mit linken Asyllobbyisten organisiert.  

Statt gegen uns zu demonstrieren, sollte der steuergeldfinanzierte Politpfarrer aber lieber seiner Pflicht nachkommen und sich um das Seeelenheil seiner Gemeindemitglieder kümmern! Oder selbst die Bedürftigen der Welt bei sich aufnehmen, statt  dies wiederum dem deutschen Steuerzahler zuzumuten! So könnte Pfarrer Augustin doch seine Privatwohnung oder sein Pfarrheim, das indirekt beides von Steuergeldern finanziert und unterhalten wird, für Asylbewerber zur Verfügung stellen  … Solange das nicht geschieht, brauchen sich derlei Heuchler über steigende Kirchenaustrittszahlen nun wirklich nicht mehr wundern! 

Das Hochhaus in den Peschen ist ein Symbol. Es zeigt, was passieren kann und wird, wenn der massenhafte Asylmissbrauch nicht gestoppt wird und zusätzlich auch noch die EU-Niederlassungsfreiheit für Rumänien und Bulgarien am 01. Januar 2014 in Kraft tritt. Dann wird es in vielen Städten NRWs ähnliche Siedlungen geben und die Anwohner können sich bei der Kommunalwahl 2014 dann bei den etablierten Politikern bedanken, indem sie das Kreuz in Duisburg und ganz NRW bei PRO NRW machen!