Landesweit / Donnerstag, 15.Juli.2010

Volksfront in Nordrhein-Westfalen

SED-Nachfolgepartei ermöglicht Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin:

Hannelore Kraft hat geschafft, was ihrer Parteifreundin Andrea Ypsilanti in Hessen verwehrt blieb. Sie ließ sich letztendlich mit Hilfe von erklärten Verfassungsfeinden von Links zur Regierungschefin wählen. Die bürgerliche Opposition aus CDU und FDP ist immer noch gelähmt, in sich zerstritten und defacto handlungsunfähig. Der neu gewählte CDU-Fraktionsvorsitzende Laumann bietet gar der Linksregierung eine Zusammenarbeit an und lehnt eine Fundamentalopposition gegen das neue Bündnis ab. Im Zuge der neuen politischen Verhältnisse wurde dann mit Hilfe der CDU auch für  ein ehemaliges DKP-Mitglied ein Platz im Landtagpräsidium geschaffen.

Das gesamte Parteienspektrum im nordrhein-westfälischen Landtag bewegt sich also weiter nach links. Im Zweifel ist man halt auch bei der CDU politisch korrekt, multi-kulturell und immer auf „Mainstream-Linie“. SPD, CDU, FDP, Grüne und Linkspartei kämpfen einmütig für Islamunterricht an unseren Schulen, Bleiberecht für alle Illegalen sowie die Verfestigung von islamistischen Parallelgesellschaften. Jede demokratische Opposition von Rechts wird von Altparteien und den Medien sofort stigmatisiert. In den Medien wird jeder ungeprüft sofort zum Ausländerfeind gestempelt, der meint, das Boot sei voll. Personen wie der einstige „Arbeiterführer“ Jürgen Rüttgers oder seine Nachfolgerin Hannelore Kraft kommen und gehen. Nur der Linkskurs bleibt.

Hiergegen gilt es zu opponieren. Pro NRW ist nun als demokratische Opposition von Rechts gefordert. Es ist unsere Aufgabe, den außerparlamentarischen freiheitlichen Widerstand gegen Islamisierung, Überfremdung, politisch korrektem Multi-Kulti-Lobbyismus, Filz und Korruption in unserem Bundesland zu organisieren.

Zur Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Es stellt eine Verhöhnung der Opfer der SED-Diktatur dar, wenn 20 Jahre nach dem Fall der Mauer ausgerechnet in Nordrhein-Westfalen eine Ministerpräsidentin mit Hilfe der SED-Nachfolgepartei an die Macht kommt. Die zeitgeisthörige CDU wird sicherlich nicht zu einer kraftvollen Opposition gegen das neue Linksbündnis in der Lage sein. Man hätte jaauch  so gerne mit den linkslastigen Grünen weiter regiert.

Die rot-grüne Minderheitsregierung ist eine Mogelpackung. Es handelt sich bei dieser Regierung um eine defacto Koalition mit der Linkspartei. Deren Wohlwollen wird teuer erkauft werden und zwar mit neuen Schulden für soziale Wohltaten. Griechenland lässt grüßen!

Wir bereiten uns daher schon jetzt auf eventuelle Neuwahlen vor. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wenden sich von der etablierten Politik ab. Die Zahl der Nichtwähler steigt bedrohlich. Man hat das Gefühl, Wahlen würden ohnehin nichts ändern. Es ist daher Zeit für eine seriöse und demokratische Gegenbewegung zum herrschenden Parteienkartell in Gestalt der pro-Bewegung.“