Aktuelles, Landesweit / Mittwoch, 29.Juli.2015

Völkerwanderung der Roma nach NRW

Etwa ein Drittel aller Asylbewerber vom Westbalkan sind bekanntlich Roma. Deren Asylanträge werden im Regelfall zu 100 Prozent als offensichtlich unbegründet abgelehnt.

Darüber hinaus konstatiert selbst die lammfromme Frankfurter Allgemeine, dass es nach den Erfahrungen mit den eingewanderten Roma aus Bulgarien und Rumänien für Angehörige mobiler ethnischer Minderheiten viel seltener Verwendung auf dem deutschen Arbeitsmarkt gebe, als für andere Einwanderer. Dies belegen bereits die Statistiken der Hartz IV-Empfänger. So stieg der Anteil der Personen aus Bulgarien und Rumänien, die in der Bundesrepublik Sozialleistungen beziehen, zwischen 2012 und 2013 um fast 50 Prozent auf über 41.000.

Die meisten Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien haben keine Berufsausbildung und verfügen zudem nicht einmal über rudimentäre Deutschkenntnisse. Im ersten Quartal 2015 waren fast 10 Prozent der Asylbewerber aus Albanien und dem Kosovo Roma. Weitaus höher lag der Anteil der Roma mit 42 Prozent unter den Asylbewerbern aus Montenegro und mit 60 Prozent unter den Bosniern. Noch höher lag der Roma-Anteil unter den Asylbewerbern aus Mazedonien und Serbien: Aus Mazedonien betrug der Anteil 72 Prozent, aus Serbien gar 91 Prozent. In dieser Woche hatte noch der serbische Premierminister ausdrücklich erklärt, dass der Großteil der Personen aus Serbien, die Asyl in Deutschland beantragen, Roma seien. Diese flüchteten jedoch nicht aus ihrer Heimat, weil sie dort verfolgt würden, sondern weil sie primär deutsche Sozialleistungen wollten.

Ein Großteil der Roma, die über das Zauberwort Asyl in die Bundesrepublik kommen, lässt sich in den nordrhein-westfälischen Großstädten nieder. Ihre Asylanträge werden bekanntlich alle abgelehnt. Trotzdem beziehen sie weiter die von ihnen erwünschten üppigen deutschen Sozialleistungen. PRO NRW fordert eine umgehende Asylrechtsänderung. Insbesondere müssen die Westbalkanstaaten Albanien, Montenegro und das Kosovo als sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Dies würde die Asylverfahren erheblich beschleunigen und eine zeitnahe Abschiebung der unser Asylrecht missbrauchenden Roma ermöglichen. Zudem fordert PRO NRW ein Wiedereinreiseverbot für abgelehnte Asylbewerber.

Wer ein Zeichen gegen den Asylmissbrauch setzen möchte, der sollte bei den anstehenden Oberbürgermeisterwahlen in Essen, in Bonn und in Leverkusen sein Kreuz bei den PRO NRW-Kandidaten machen.

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