Aktuelles, Landesweit / Donnerstag, 14.August.2014

Viel Zuspruch für PRO NRW in Bottrop

Unmittelbar nachdem PRO NRW eine öffentlichkeitswirksame Kampagne gegen den geplanten Bau einer orientalischen Großmoschee an der Prosperstraße in Bottrop angekündigt hat, stehen im PRO NRW-Büro die Telefone nicht mehr still.

Viele Bottroper erklären sich solidarisch mit der Kampagne und forderten Flyer und Aufkleber an. Viele Anwohner wollen nicht akzeptieren, dass auf dem alten Gelände des früheren Autohandels Schwaak eine orientalische Großmoschee mit der entsprechenden Infrastruktur errichtet werden soll. Viele Bürger wollen mit Zivilcourage und bürgerschaftlichem Engagement die Errichtung der orientalischen Großmoschee verhindern.Beisicht_MTÜ_polaroid

Zur anstehenden Kampagne in Bottrop erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Spätestens in drei Jahren soll mit dem Bau einer Mega-Moschee im alten Gelände des ehemaligen Autohandels Schwaak in Bottrop begonnen werden. Die Altparteien haben schon ganz politisch korrekt ihre Zustimmung signalisiert. Die Bürger und insbesondere die Anwohner werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine neue islamistische Parallelwelt soll entstehen, die eine Integration der Muslime in die Mehrheitsgesellschaft verhindert. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass sich auch islamistische Extremisten in Bottrop einfinden und versuchen werden, unser Grundgesetz durch die Scharia zu ersetzen. Die Mehrheit der Bottroper ist gegen den geplanten Moscheebau. Sie wagen es aber nicht, das auszusprechen, da sie die Ausgrenzung und Repressionen fürchten. Sie haben Angst vor verstopften Straßen, hupenden Autos und einem Verkehrschaos insbesondere vor und nach dem sogenannten Freitagsgebet. Wir werden deshalb den Widerstand gegen die Moscheebaupläne koordinieren und im Herbst Bürgerversammlungen durchführen. Möglicherweise werden wir gemeinsam mit Anwohnern noch in diesem Jahr eine größere Protestkundgebung gegen das geplante Vorhaben durchführen. Zudem wird geprüft, ob das Vorhaben mit einem Bürgerbegehren gestoppt werden kann. Ich bin mir sicher, dass bei einem Bürgerbegehren sich eine breite Mehrheit der Bottroper gegen das islamistische Bauprojekt aussprechen wird. Es gibt jedenfalls einen heftigen Widerstand vor Ort gegen die bereits unter Umgehung der Anwohner ausgeklüngelten Moscheebaupläne.

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