Landesweit / Donnerstag, 7.Mai.2015

Viel Aufmerksamkeit für PRO NRW in Düsseldorf und Duisburg

Die Blockwarte der Political Correctness wollen mal wieder die für den 08. Mai geplanten PRO-NRW-Kundgebungen gegen den ausufernden Asylmissbrauch in Düsseldorf und Duisburg unter allen Umständen verhindern. Es sei ein Skandal sondergleichen, dass PRO NRW ausgerechnet am 08. Mai eine Frühjahrsoffensive gegen den Asylmissbrauch startet und an diesem Freitag ab 15:00 Uhr unter anderem in Düsseldorf-Kaiserswerth demonstrieren wolle.

Von der Aussage Rosa Luxemburgs, „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“, halten die empörten Gutmenschen wenig. So machen die evangelische und die katholische Kirche, die beiden Kaiserswerther Gymnasien sowie die Asyllobby einschließlich der Flüchtlingshilfe gegen die friedliche PRO-NRW-Kundgebung regelrecht mobil. Aktivisten sollen eingekesselt werden und die Durchführung der Kundgebung soll unmöglich gemacht werden. Auch hat sich das linksextreme Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ angemeldet und will ebenfalls auf dem Kaiserswerther Markt gegen PRO NRW demonstrieren.

In Duisburg ruft der Duisburger Flüchtlingsrat zur Teilnahme an einer Gegendemonstration am Freitag um 17:00 Uhr auf. Auf dem Hohenzollernplatz in Duisburg-Neumühl will sich der Flüchtlingsrat den Aktivisten entgegenstellen. Der Flüchtlingsrat meint, die PRO-NRW-Kundgebung stelle eine Gefahr für Leib und Leben der Asylbewerber dar. PRO NRW lässt sich hingegen von niemandem provozieren.

Unsere Partei wird auch am 08. Mai grundgesetzlich geschützte Rechte, wie das Recht auf Verlassungs- und Meinungsfreiheit, ausüben. Wir gehen davon aus, dass die Polizei den Schutz unserer Versammlungsteilnehmer sicherstellen und dafür sorgen wird, dass Extremisten nicht das Grundrecht von andersdenkenden Demokraten außer Kraft setzen können.

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