Aktuelles / Montag, 18.Juni.2012

Verkehrsinfarkt in NRW droht

Das Autofahren in unseren nordrhein-westfälischen Großstädten soll, wenn es nach SPD und den Grünen geht, zu einer Tortur werden. Sie planen innerorts ein generelles Tempo 30 einzuführen.

Rot-Grüne Verkehrspolitiker fordern, dass in der Straßenverkehrsordnung Tempo 30 als neue zulässige Höchstgeschwindigkeit in unseren Städten festgeschrieben werden soll. In unseren Städten soll sich dann überall nur noch mit der Regelgeschwindigkeit von Tempo 30 fortbewegt werden.

Hierzu erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Rot-Grün betreibt einen ideologischen Krieg gegen die Autofahrer im Lande. Sollten die rot-grünen Vorschläge wirklich umgesetzt werden, drohen in unseren nordrhein-westfälischen Großstädten ein Verkehrschaos und der totale Stillstand. Viele Pendler werden kaum mehr pünktlich ihren Arbeitsplatz erreichen können. Anstatt die Bürger weiter zu reglementieren, sollten unsere Politiker lieber darüber nachdenken und intelligente Lösungen finden, um den Verkehrsinfarkt in unseren Städten zu verhindern.“