Landesweit / Freitag, 31.Juli.2015

Unterrichtsausfall wegen Asylbewerbern?

In knapp zwei Wochen beginnt in Nordrhein-Westfalen das neue Schuljahr. Jedoch müssen viele Schüler dank der verfehlten Asylpolitik der Altparteien bis auf weiteres mit Unterrichtsausfall rechnen. Viele Kommunen haben in den Sommerferien die stetig wachsende Zahl von Asylbewerbern in Schul-Turnhallen untergebracht.

Nun erklärt der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD), dass viele dieser Turnhallen nicht rechtzeitig zum Schulstart wieder geräumt werden können. So sind derzeit 16 der 60 Landesnotunterkünfte Turnhallen. In Dormagen wurden vor wenigen Tagen über 150 Asylbewerber in zwei Turnhallen einquartiert. Die Asylbewerber sollen dort über einen längeren Zeitraum verbleiben, aber auf jeden Fall über den Schulstart am 12. August hinaus. Ähnlich sieht es in vielen anderen NRW-Städten aus.

In der Landeshauptstadt Düsseldorf hofft die Stadtverwaltung, die mit Asylbewerbern belegten Sporthallen Ende August freizubekommen. Auch in Grevenbroich werden die belegten Turnhallen zum Schulstart nicht wieder frei sein. Einzig PRO NRW fordert die schnellstmögliche Räumung aller Turnhallen, damit zum Schulstart für alle Schüler ein Sportunterricht möglich bleibt. Eine Einquartierung von Asylbewerbern in die Turnhallen wäre auch überhaupt nicht nötig geworden, wenn die Behörden vorher konsequent die abgelehnten Asylbewerber und ausreisepflichtigen Wirtschaftsflüchtlinge abgeschoben hätten.

Nun müssen die Schüler unter der völlig verfehlten Asylpolitik der Altparteien leiden. Glücklicherweise kann man in den Städten Bonn, Leverkusen und Essen mit dem Stimmzettel seinen Unmut anlässlich der Oberbürgermeisterwahlen über die verfehlte Asylpolitik durch eine Stimme für die PRO-NRW-Kandidaten äußern.

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