Unglaublich! Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz Kardinal Marx spendet der Flüchtlingshilfeorganisation „Mission Lifeline“ 50.000 Euro!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 10.Oktober.2018

Unglaublich! Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz Kardinal Marx spendet der Flüchtlingshilfeorganisation „Mission Lifeline“ 50.000 Euro!

Man kann es kaum glauben, dass der umstrittene deutsche Kardinal Marx
ausgerechnet der fragwürdigen Flüchtlingshilfeorganisation „Mission Lifeline“
tatsächlich 50.000 Euro gespendet hat. Dies hat mittlerweile sogar das Erzbistum auf
Twitter bestätigt und dort auch zu weiteren Spenden gegen die fragwürdige
Schlepperorganisation aufgerufen.
Viele Katholiken sind verständlicherweise über das Verhalten des Kardinals
regelrecht geschockt. Kardinal Marx, der selbst wohl alimentiert mit wenigstens
14.000 Euro monatliches Bruttogehalt lebt, dem jederzeit ein Fahrzeug der S-Klasse
nebst Fahrer zum Flughafen bringt, meint nun tatsächlich Schlepperorganisationen finanzieren zu müssen.
Selbst wird er nahezu ausschließlich vom bundesdeutschen Steuerzahler finanziert.
Das, obwohl die katholische Kirche allein in Bayern zusätzlich über eine Milliarde
Euro Kirchensteuer einkassiert. Dieser katholische Pharisäer spendet jetzt 50.000
Euro für das fragwürdige Tun von Menschenschleuser.

Vielleicht spekuliert Marx ja auch darauf, dass das investierte Kapital in Höhe von
50.000 Euro über die Caritas, ein umsatzstarkes Unternehmen der Asyl- und
Schlepperindustrie, zu Millionen wieder zurück in die Kassen der katholischen Kirche
kommt.

Allein der deutsche Caritas-Verband beschäftigt etwa 600.000 Menschen. Da werden
sicherlich viele Sozialarbeiter, Übersetzer, Rechtsanwälte, Lebensberater und
Integrationshelfer dabei sein, die die Kassen im Bistum des barmherzigen Investors
Marx wieder so richtig klingen lassen. Dies natürlich auf Kosten der
bundesdeutschen Steuerzahler.

Selten hat sich ein katholischer Kardinal so ins Abseits gestellt!

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