Ungarn möchte Asylbewerbern die Motivation nehmen, im Lande zu bleiben.
Aktuelles, Top-Themen / Dienstag, 8.März.2016

Ungarn möchte Asylbewerbern die Motivation nehmen, im Lande zu bleiben.

newsUngarn plant, Bargeldzahlungen und andere Förderungen für Asylbewerber im Land drastisch zu kürzen. Der Platz, der Asylbewerbern in den Flüchtlingsunterkünften zugeteilt wird, soll künftig so groß sein, wie derjenige für Gefängnisinsassen, wie es in einem veröffentlichten Gesetzesentwurf heißt. Und auch Maßnahmen zur Integration in die Gesellschaft sollen demnach einkassiert werden. Nach Angaben der ungarischen Regierung sollen die gesetzlichen Änderungen dafür sorgen, dass Asylbewerber dieselben Rechte und Zahlungen erhalten, die ungarischen Bürgern geboten werden. logo (1)PRO NRW begrüßt ausdrücklich das ungarische Modell des Umgangs mit Asylbewerbern. Die Gesetzesänderungen sollen bereits am 1. April in Kraft treten. Asylbewerber dürfen demnach nicht mehr in Aufnahmezentren arbeiten. Einschulungszuschüsse sollen ebenfalls wegfallen. Es ginge Deutschland weitaus besser, wenn die Politiker in der Asylpolitik statt auf Angela Merkel mehr auf Viktor Orbán gehört hätten.

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