Aktuelles / Donnerstag, 6.August.2015

Unfassbar: Gemeinde Lindlar kündigt einer 81-Jährigen die Wohnung

Man kann es wirklich kaum mehr glauben! Einer 81-jährigen betagten Bürgerin der oberbergischen Gemeinde Lindlar ist von der Gemeinde dreist die Wohnung gekündigt worden. Die Seniorin, die im Ortsteil Frielingsdorf in einem städtischen Haus lebt, soll wegen Eigenbedarfs schnellstmöglich ausziehen.

Die Gemeinde Lindlar will nämlich das gesamte Gebäude als Übergangswohnheim für Asylbewerber reaktivieren. Aktuell sind 200 Asylbewerber in Lindlar untergebracht. Diese Woche sollen weitere Asylbewerber eintreffen.

Die Gemeinde, die fleißig den Asylmissbrauch verwaltet und selbst abgelehnte Asylbewerber und andere ausreisepflichtige Ausländer nur im alleräußersten Notfall abschiebt, hat kaum noch Kapazitäten für deren Unterbringung.

Also müssen nun hoch betagte Seniorinnen aus ihren Wohnungen ausziehen, damit Asylbewerber, deren Asylanträge zum allergrößten Teil sowieso abgelehnt werden, auf Kosten der Lindlarer Steuerzahler angemessen untergebracht werden können.

PRO NRW erklärt sich mit der Seniorin solidarisch und fordert die Gemeinde Lindlar auf, die ausgesprochene Kündigung umgehend zurückzunehmen. Im Zuge der Neuorganisation von PRO NRW im oberbergischen Kreis wird der alsbald zu wählende neue Kreisvorstand diesen Skandal im gesamten Kreis noch einmal öffentlich thematisieren.

Wer in NRW etwas gegen den Asylmissbrauch unternehmen möchte, der sollte unsere betont grundgesetzkonforme freiheitliche Plattform unterstützen.

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