Aktuelles / Montag, 21.Mai.2012

Todesdrohungen gegen PRO-NRW-Mitglieder und Journalisten

Angesichts der jüngsten Todesdrohungen eines in Pakistan lebenden islamischen Terroristen gegen Mitglieder der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW und Journalisten verlangte der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende Jörg Uckermann, dass das NRW-Innenministerium endlich von seiner Kriminalisierung der freiheitlichen Opposition absehen und die wirkliche Bedrohung des Rechtsstaates durch einen immer militanter werdenden Islamismus ernst nehmen möge.

Es sei nicht hinzunehmen, dass in Deutschland Journalisten, Juden und Islamkritiker zur Zielscheibe von Terroristen und gleichzeitig Islamkritiker von den verantwortlichen Politiker bekämpft würden, so der frühere CDU-Vorsitzende von Köln-Ehrenfeld weiter:

„Auch Herr Jäger sollte nun einmal offen zugeben, dass der Islam ein Problem mit dem freiheitlichen Rechtsstaat hat. Als in einer der vielen Talkrunden kürzlich ein Vertreter dieser Religion gefragt wurde, ob er das Grundgesetz achte, antwortete dieser entlarvend, dass dies der Fall sei, solange man sich in der Minderheit befinde. PRO NRW hat dieses Problem erkannt und es in den bundesweiten Fokus gerückt. Das ist der Grund für die Morddrohungen gegen uns. Die freiheitliche, islamkritische Opposition ist diesen Hass-Ideologen zu unbequem geworden.

Tatsächlich müssen sie es aber auch noch wie eine Rückendeckung empfinden, wenn die BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW, die nichts weiter als die Werte des Grundgesetz verteidigen will, von der etablierten Politik auch noch als extremistisch und bekämpfenswert dargestellt wird. Nicht nur Herr Jäger, sondern auch Herr Friedrich sollten deshalb endlich von ihrem Kurs abkommen, unsere Partei für die Diagnose einer Zeitkrankheit verantwortlich zu machen, die sie selbst fahrlässig verschlafen haben. Allmählich wird den Bürgern in Deutschland diese Gefahr bewusst. Und die PRO BEWEGUNG und andere außerparlamentarisch agierende freiheitliche Parteien scheinen die einzigen Kräfte zu sein, die diese Ängste ernst nehmen.“