Aktuelles, Landesweit / Freitag, 8.August.2014

Terrorgefahr in Deutschland wächst

Immer mehr kampferprobte und latent gewaltbereite Islamisten kommen nach Bürgerkriegserfahrungen aus Syrien zurück in die Bundesrepublik.

Das Innenministerium berichtet, dass mittlerweile 25 Personen, die bereits für islamistische Terrororganisationen in Syrien gekämpft haben, wieder in die Bundesrepublik zurückgekehrt sind. Das Innenministerium warnt deswegen vor der zunehmenden Gefahr von Anschlägen in Deutschland. Die Behörden sind offenbar mit dem importierten islamistischen Terrorismus in der Bundesrepublik überfordert, zumal sich das Bundesamt für Verfassungsschutz als auch die Landesämter für Verfassungsschutz hauptsächlich auf den Kampf gegen Rechts konzentrieren. Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger (SPD) sucht gar den Dialog mit den islamistischen Extremisten. Er führt den Dialog, hört zu, schenkt Vertrauen, zeigt Empathie und stockt dann die Integrationshilfe auf. Er stellt schon einen Skandal sondergleichen dar, dass islamistische Terroristen, nachdem diese in Syrien Kampferfahrung gewonnen haben, nun ungehindert wieder in die Bundesrepublik Deutschland einreisen können.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zu den neuen Terrorwarnungen aus dem Innenministerium erklärt der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es ist schon erstaunlich, dass Mitglieder islamistischer terroristischer Vereinigungen ungehindert in die Bundesrepublik einreisen können. Offensichtlich fehlt der politische Wille, eine Wiedereinreise dieser potentiellen Terroristen zu verhindern. Zudem hat der Anschlag in Brüssel vor einigen Wochen gezeigt, dass die Rückkehr von Syrienkämpfern die innere Sicherheit gefährdet. In Brüssel hat bekanntlich ein ehemaliger Syrienkämpfer vier Menschen beim Anschlag auf das jüdische Museum erschossen. Nun laufen also tickende islamistische Zeitbomben völlig ungehindert und ungestört auch in Nordrhein-Westfalen herum. Und der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz konzentriert sich im Wesentlichen darauf, unsere betont grundgesetztreue Partei zu stigmatisieren. Wenn es in absehbarer Zeit in Deutschland zu einem islamistischen Anschlag kommt, dann haben auch unsere Behörden eine große Schuld auf sich geladen. Denn wer politisch korrekt den gefährlichen islamistischen Terrorismus verniedlicht, der gefährdet die Sicherheit unserer Bürger.“ 

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