Landesweit / Freitag, 30.Juli.2010

Tempo für pro NRW – Rennporsche mit pro-NRW-Logo im Einsatz

Etwa 520 Pferdchen stecken unter der Haube des Renn-Porsches von Claus Jordan jun., der damit ein gern gesehener Gast auf dem Nürburgring und anderen deutschen Rennstrecken ist. Seit kurzem ziert seinen Renn-Porsche das Logo der Bürgerbwegung pro NRW. Damit macht die Bürgerbewegung nun auch in hohem Tempo Werbung für ihr freiheitlich-konservatives Politikmodell in der Rennsportszene, wo sie sich bereits größter Beliebtheit erfreut.

Bald heisst es auch auf dem Nürburgring: Freie Fahrt für Pro NRW!

„Ich freue mich, dass es uns nach erfolgreichen Flugzeugeinsätzen im Landtagswahlkampf nun auch gelungen ist, unser zukunftsweisendes Politikmodell quasi auf die Rennstrecke zu bringen und auch am Boden in einer angemessenen Geschwindigkeit unseren Politikansatz zur Geltung zu bringen.“, äußert dazu der stellvertretende pro-NRW-Vorsitzende Kevin Gareth Hauer, auf dessen Vermittlung die Verzierung des Renn-Porsches möglich wurde. Weiter sagt Hauer: „Wir zeigen mit der neuen Werbung in einem Umfeld Gesicht, das sich weitab der sozial drängenden gesellschaftlichen Probleme befindet. Aber auch dort gibt es Sympathien für unsere echt freiheitliche Politik und ich hoffe, dass wir die Bürger dort mit unserer temporeichen Werbung für unsere politischen Ideen begeistern können.“

Der Pro-NRW-Porsche: Auf Vermittlung von Gary Hauer (l.) ins Rennen geschickt ...

Und für alle Motorsportfans hier noch einige technische Daten zum Pro-NRW-Rennporsche:

Bei dem Porsche handelt es sich um einen 911 (996) Turbo 2003 GT-MR Porsche. Die Karosserie besteht zum größten Teil aus einem Karbon-Bodykit.

Der Motor wurde in der Eifel modifiziert. Ca. 520 Pferde stecken unter der Motorhaube bei einem maximalen Drehmoment von ca 750 Nm und einem Hubraum von 3,6 l.

Die Bremsanlage sowie das Fahrwerk wurden an die Leistung des Fahrzeuges angepasst.

Der Wagen wiegt unter 1300kg und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 320 km/h.