Syrischer Muslim mit 4 Frauen und 23 Kindern kassiert monatlich 30.000 Euro !
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 9.Oktober.2018

Syrischer Muslim mit 4 Frauen und 23 Kindern kassiert monatlich 30.000 Euro !

Für manchen Zugereisten entwickelt sich die Bundesrepublik tatsächlich zu einem
kleinen Paradies. So wird ein vermeintlich verfolgter Flüchtling aus Syrien, der im
Jahr 2015 in die Bundesrepublik gekommen ist, vom bundesdeutschen Steuerzahler
mit monatlich 30.000 Euro alimentiert.
Der Syrer war im Jahre 2015 angeblich vor dem Bürgerkrieg geflüchtet. Er hat kurz
darauf die Familienzusammenführung beantragt. Die Behörden haben diese
Familienzusammenführung auch genehmigt. Der Flüchtling ist Ehemann von vier
Ehefrauen mit denen er insgesamt 23 Kinder hat. Davon leben mittlerweile 22 in
Deutschland – 12 Töchter, 10 Söhne im Alter zwischen einem und 22 Jahren.
Nach dem Koran sind bekanntlich Männer vier Ehefrauen gestattet. Im deutschen
Sozialrecht wird den muslimischen Männern nur eine Ehefrau zuerkannt. Im
beschriebenen Fall hat sich der Flüchtling für seine Hauptfrau, wie er ebenfalls 49
Jahre alt, entschieden, mit der er jetzt mit 5 Kindern zusammenlebt. Die drei weiteren
Frauen sind jetzt offiziell nur noch Freundinnen, die von den Behörden auf
verschiedenen Orte verteilt wurden.

Monatlich erhält die gesamte Familie des Flüchtlings an direkten finanziellen
Zuwendungen und indirekten staatlichen Leistungen wie Wohnung,
Krankenversicherung und anderes monatlich 30.000 Euro. Der bundesdeutsche
Steuerzahler darf es halt richten. Und es lebt sich offensichtlich in unseren sozialen
Sicherungssystemen außerordentlich gut.

PRO NRW meint, dass das aktuelle Beispiel belegt, dass sogenannten Flüchtlingen
mit subsidiärem Schutz keineswegs der Familiennachzug erlaubt werden darf.

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