Südländische Männergruppe zieht prügelnd durch Düsseldorf!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 4.Oktober.2017

Südländische Männergruppe zieht prügelnd durch Düsseldorf!

Eine Horde gewaltbereiter südländischer Männer soll an verschiedenen Bahnhöfen
in Düsseldorf am Montagabend Passanten angegriffen haben. Eines ihrer Opfer erlitt
lebensbedrohliche Verletzungen.
In der Nacht zu Dienstag hat es in Eller gewalttätige Übergriffe gegeben. Am S-
Bahnhof Eller-Süd attackierte eine Gruppe südländisch aussehender Männer zwei
harmlose Passanten, die zusammen mit einer Frau auf eine Unterführung zugingen.
Auch als ein Opfer bereits am Boden lag, prügelten die Südländer laut Polizei weiter.
Den Angaben zufolge waren die 5 -6 Angreifer circa 20 Jahre alt, hatten allesamt
sehr sportliche Staturen und ein südländisches Erscheinungsbild.
Wenig später ging die gleiche Gruppe auf den Bahnsteig der S-Bahnhaltestelle Eller-
Mitte auf einen 31-jährigen Passanten los. Die Angreifer prügelten den Mann zu
Boden. Es wurde mit einem Schlagstock auf den Hinterkopf des Opfers
eingeschlagen. Anschließend flüchtete die Gruppe in verschiedene Richtungen. Das
Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebraucht.
Gerade in Düsseldorf gibt es seit Jahren ein zunehmendes Problem mit brutalen
Jugendgangs. Oft terrorisieren diese Banden ganze Stadtteile, überfallen
Gleichaltrige genauso wie Senioren oder arglose Familienväter. Die Mitglieder dieser
Jugendbanden haben meist einen sogenannten Migrationshintergrund und viele
haben überhaupt keinen deutschen Pass.
PRO NRW fordert von den Ordnungsbehörden ein stärkeres Engagement gegen die
ausufernde Jugendgewalt. Im Verbund von Ordnungsamt, Polizei,
Staatsanwaltschaft und Ausländerbehörde müssen die notwendigen Maßnahmen
ergriffen werden. Die rot-grüne Kuschelpädagogik und die Alt-68er-
Erziehungsmethoden haben bei diesen gewalttätigen Jugendlichen schon lange
versagt. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass Jugendgangs mit
Migrationshintergrund ein friedliches Zusammenleben der Menschen in unseren
Städten empfindlich stören.
PRO NRW redet Klartext: Mehr Sicherheit kann es nur durch eine rechtsstaatlich
saubere, aber konsequente Bekämpfung von gewalttätigen Jugendbanden und
Schwerverbrechern geben. Wegen schwerer Delikte rechtskräftig verurteilte
Ausländer müssen umgehend abgeschoben werden, die bestehenden Gesetze
müssen von den städtischen Ausländerbehörden endlich konsequent umgesetzt
werden!

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