Aktuelles / Donnerstag, 10.Juli.2014

Südländische Jugendliche attackieren in Essen feiernde Deutschland-Fans

Etwa 70 südländische Jugendliche haben in Essen völlig unmotiviert Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft angegriffen.

Die Essener Polizei spricht von 70 Personen mit Migrationshintergrund, die die Fans auf sehr aggressive Art angegriffen hätten. Die Essener Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Platzverweise gegen die pöbelnden Jugendlichen mit Migrationshintergrund durchzusetzen. Es sei auffällig gewesen, dass die Ausländer in großen Gruppen gezielt die Feierstimmung gestört hätten, teilte die Polizei mit. Dies ist leider nicht der erste Vorfall in Essen. Bereits nach dem 4 : 0 Sieg der Deutschen gegen Portugal hatten junge Südländer gezielte feiernde deutsche Fußballanhänger beschimpft und eine Massenschlägerei mit knapp 100 beteiligten Personen verursacht. Ein Südländer wurde festgenommen, nachdem er mit einem Gürtel um sich geschlagen hatte.

T. Öllig

T. Öllig

Zu den Krawallen in Essen erklärt die Sprecherin der PRO NRW-Ratsgruppe Ratsfrau Tina Öllig:

„Es stellt eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen dar, dass man in Essen sich nicht mehr ungestört an einem Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erfreuen kann. Wir fordern ein konsequentes Einschreiten der Polizei gegen die gewalttätigen Straftäter mit Migrationshintergrund. Diese jugendlichen Migranten leben offenbar nach wie vor in ihrer eigenen Parallelwelt und sind in unserer Gesellschaft nicht angekommen. Mit den Straftätern ist lange genug gekuschelt worden. Wir fordern die Polizei und die Ausländerbehörden zu einem härteren Durchgreifen gegen Gewalt- und Intensivtäter auf. Es muss alles getan werden, um die Verfestigung von Parallelgesellschaften in Essen zu verhindern. PRO NRW wird sich auch zukünftig im Kampf gegen rechtsfreie Angsträume und no-go-areas in ethnischen sozialen Brennpunkten engagieren.“

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