Aktuelles, Landesweit / Donnerstag, 31.Juli.2014

Süddeutsche Zeitung enthüllt angebliche Kooperation zwischen PRO NRW und AfD

Die linksliberale Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer gestrigen Ausgabe völlig empört über eine vermeintliche Zusammenarbeit zwischen PRO NRW und der marktliberalen AfD.

So sollen in diversen nordrhein-westfälischen Großstädten PRO NRW-Kandidaten mit den Stimmen der AfD in Aufsichtsräte städtischer bzw. stadtnaher Gesellschaften gewählt worden sein. Dieser Umstand stellt für die Süddeutsche Zeitung mitten im Sommerloch einen politischen Skandal dar. Es ist schon erstaunlich, wie Redakteure der Süddeutschen Zeitung Ergebnisse von größtenteils geheimen Wahlen interpretieren. Selbstverständlich arbeitet PRO NRW als betont grundgesetzkonforme freiheitliche Plattform sehr wohl mit anderen demokratischen Formationen auf vielfältiger Ebene vertrauensvoll zusammen. Es ist den Altparteien trotz vielfältiger Bemühungen nicht gelungen, PRO NRW vollständig auszugrenzen. Für Aufregung besteht daher überhaupt kein Anlass. Es ist sehr erfreulich, dass PRO NRW-Funktionäre nunmehr zum Wohle der Bürger in diversen Aufsichtsräten in Duisburg, Gelsenkirchen aber auch in Essen wirken können. PRO NRW hat sich mittlerweile in vielen nordrhein-westfälischen Kommunalparlamenten regelrecht festgebissen und stellt sehr wohl einen nicht zu unterschätzenden Faktor in der nordrhein-westfälischen Kommunalpolitik dar. Politiker der Altparteien mussten sich bereits im nordrhein-westfälischen Landtag über die ihnen nicht genehmen Oppositionsaktivitäten von PRO NRW in den Stadträten von Duisburg, Gelsenkirchen und Essen ausweinen. PRO NRW nimmt den erhaltenen Wählerauftrag sehr ernst und sucht in den Gremien die offensive Auseinandersetzung mit den Altparteien. Es ist daher sehr erfreulich, dass PRO NRW hierbei in gewissem Maße auch von anderen Parteien und Gruppierungen Unterstützung erhält. Dies ist kein Skandal sondern lediglich eine demokratische Selbstverständlichkeit.

Tags: , , , , ,