Aktuelles / Dienstag, 3.April.2012

Südwestfalen: Anschlag auf die Pressefreiheit vereitelt

Ein nicht unbedingt für seinen hohen Respekt vor der Meinungsfreiheit und der freiheitlich demokratischen Grundordnung bekannte Betreiber eines skurrilen linksextremen Internetblogs (mit dem Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen) versuchte kürzlich zum wiederholten Male mit einem infamen Anschlag auf die Pressefreiheit, den Publikationsraum von PRO NRW einzuschränken. Ziel des Anschlags waren die so genannten „Südwestfalen-Nachrichten“, einem regional erscheinenden Nachrichtenblog, auf dem auch ein Bericht der Bürgerbewegung PRO NRW erschienen war.

Diesen Artikel hatte  besagter Linksblogger zum Anlass genommen, um sich gleich telefonisch bei der Redaktion der Südwestfalen-Nachrichten dafür einzusetzen, dass künftige Berichterstattung über PRO NRW nach den Maßstäben der Pressefreiheit unterbleibt. In der Redaktion hatte man für solch ein billiges Manöver wenig übrig und machte dem NRW-Linksaußen unmissverständlich deutlich, dass sein linkes Weltbild „Alle sind gleich, manche sind gleicher“ bei den Südwestfalen-Nachrichten nicht unbedingt mehrheitsfähig ist und dass natürlich auch künftig eine Berichterstattung über PRO NRW erfolgen werde und auch einer Veröffentlichung von Artikeln der freiheitlichen Bürgerbewegung nichts im Wege stehe .

Gereon Breuer

„Diese erfolgreiche Vereitelung eines feigen Anschlags auf die Pressefreiheit gibt zumindest zur verhaltenen Hoffnung Anlass, dass in unserem Land noch nicht alle Medienvertreter ihr Rückgrat durch die linke Gleichschaltung der Medien verloren haben und tun, was skurrile Antifa-Hobbyblogger oder zwielichtige Linke auch immer ihnen vorflüstert.“, erklärt dazu der Sozialwissenschaftler Gereon Breuer für PRO NRW: „Was sich manche Medienvertreter in Bezug auf die Berichterstattung über PRO NRW herausnehmen, erinnert mich nicht selten an die Tagesparolen eines Dr. Dietrich.

Hier wird eine Selbstzensur betrieben, die einem Erich Mielke alle Ehre gemacht hätte. Als Gegengift hilft hier nur die Freiheit und ihr wirksamer Gebrauch. Ich wünsche mir mehr Medienvertreter vom Schlage der Redaktionsmitglieder der Südwestfalen-Nachrichten. Dann lernen vielleicht auch linkslinke Gutmenschen mal  wieder die wahre Bedeutung der Pressefreiheit kennen.“