Statistisches Landesamt: Jedes dritte Kindergartenkind in NRW hat einen Einwanderungshintergrund!
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Statistisches Landesamt: Jedes dritte Kindergartenkind in NRW hat einen Einwanderungshintergrund!

Nach Auskunft des statistischen Landesamtes hat in NRW mittlerweile jedes dritte
Kindergartenkind einen sogenannten Einwanderungshintergrund.
Einen Einwanderungshintergrund haben Kinder von denen mindestens ein Elternteil
nicht in Deutschland geboren wurde. So hatten im Jahr 2017 in Gelsenkirchen (51,6
%) und Duisburg (47,7 %) jedes Zweite eine Kindertagesbetreuung besuchendes
Kind mindestens ein Elternteil aus dem Ausland. In Leverkusen lag die Quote bei
38,9 %, in Köln bei 42,8 % und in Essen bei knapp 40 %.

Die niedrigsten Anteile wurden für den Kreis Coesfeld (7,4 %) und dem
Hochsauerlandkreis (16,6 %) ermittelt. Bei jedem vierten nordrhein-westfälischen
Kindergartenkind wird zu Hause überhaupt kein Deutsch mehr gesprochen. In den
Ruhrgebietsstädten liegt diese Quote sogar bei über 40 %.
Was diese Zahlen für die Zusammensetzung künftiger Grundschulklassen in
Nordrhein-Westfalen bedeuten, dürfte jedem eigentlich klar sein. Aufgrund der
Sprachdefizite wird es zukünftig immer schwieriger sein das bisherige ohnehin schon
bescheidene Leistungsniveau zu halten.

Kinder ohne Migrationshintergrund werden in den Ruhrgebietsstädten, aber auch in
den Städten der Rheinschiene in ihren zukünftigen Klassen in einer absoluten
Minderheitenposition sein. Es werden viele Schulen Migrantenkinderanteile von 70
bis 90 % haben. Die Eltern haben daher berechtigte Ängste, dass das
Unterrichtsniveau in solchen Klassen viel zu niedrig ist. Zudem dürften die Klagen
der Lehrer absolut berechtigt sein, wie es gehen soll, wenn Grundschüler dutzender
Nationalitäten in einer Klasse, die zumeist nicht einmal rudimentäre Grundkenntnisse
der deutschen Sprache besitzen, zusammen treffen.

So haben zum Beispiel auch die schwedischen Behörden einen direkten
Zusammenhang zwischen dem sinkenden Leistungsniveau in den Schulen des
Landes und dem steigenden Zuzug von Migranten hergestellt.

PRO NRW fordert daher eigene Sprachklassen für Kinder, die nicht Deutsch können,
weil diese Kinder dem Unterricht nicht folgen können und das Niveau nach unten
ziehen. Die Unterrichts- und Schulsprache muss auch in den Pausen Deutsch sein.

Dies dürften wir unseren Kindern schuldig sein!!

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