Stadt Witten finanziell total am Ende – Vollstreckung wegen 6€ und Abzocke durch Mahngebühren i.H.v. 28,50€, statt Zahlungserinnerung!
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Samstag, 17.Dezember.2016

Stadt Witten finanziell total am Ende – Vollstreckung wegen 6€ und Abzocke durch Mahngebühren i.H.v. 28,50€, statt Zahlungserinnerung!

Dass die Stadt Witten finanziell am Ende ist und ein Nothaushalt nur durch die massiven Steuererhöhungen insbesondere der Grundsteuer (A und B), Gewerbe- und Hundesteuer sowie durch die Erhöhungen verschiedener Abgaben (u.a. Erhöhung von Abwassergeld) abgewendet werden konnte, ist den meisten Wittenern hinlänglich bekannt.

Info: Durch die Erhöhung der Grundsteuer werden ebenfalls auf kurz oder lang die Mietpreise in Witten steigen, schon jetzt haben Singles und Alleinwohnende schlechte Karten auf dem Wohnungsmarkt, da kleine, für diese Personen in Betracht kommende Wohnungen immer öfter von Asylanten bewohnt werden, was Konkurrenz-Situationen schafft, aber nun zum eigentlichen Thema …

Es sind der Bürgerbewegung PRO NRW brisante Informationen zugespielt worden, die zumindest auf den ersten Blick den Anschein erwecken, dass die jüngsten Steuererhöhungen offenbar nicht ausreichen, um das riesige, millionenschwere Steuerloch, dass Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und die vielen von der tiefroten Stadtspitze mit ausreichend Duldungen beseelten arbeitslosen Ausländer in Witten produzieren, zu stopfen.

Zudem lässt folgender Vorfall auch tief in die Ineffizienz, Inkompetenz und Abzockemechanismen der Stadtspitze bzw. auch der verschiedenen Bereichsleiter in dieser blicken.

Wir haben es oft thematisiert, in Witten wird nach wie vor unsachgemäß mit Steuermitteln sowie dem Einsatz städtischen Personals umgegangen, der Bürger soll finanziell bluten und die Qualität der Verwaltung sowie deren Angebote für die Bürger nimmt rapide immer weiter ab – die Welt in Witten retten ist nun einmal nicht ganz billig.

Den Stadtoberen, die vom Verwaltungsgericht Arnsberg wegen Nichteinhaltung demokratischer Grundsätze zurechtgewiesene Bürgermeisterin Leidemann, dem eifrigen Kämmerer Kleinschmidt und dem „Witten-Muss-Prickeln-Mann“ (Werbeslogan letzter Bürgermeisterwahl) Sozialdezernenten Frank Schweppe ist offenbar jedes Mittel recht, um die Bedürfnisse ihrer Liebchen, explizit im neuen Mega-Asylheim mit bis zu 750 Personen Kapazität in der Witten-Annener Brauckstraße, zu erfüllen.

So werden nun vermehrt im Bereich Witten-Stockum Hundesteuerbescheide eifrig seitens eines neuen sogenannten „Vollstreckungsbeamten“, einem gewissen Herrn Radloff, vollstreckt. Ob diese bereits bezahlt sind bzw. wie in diesem speziellen Fall mit sechs Tagen Verspätung (November) und somit Nichtigkeit der Angelegenheit bezahlt wurden, spielt offenbar keine Rolle, denn versuchen kann man es ja schließlich einmal …

Radloff dürfte vielen Wittener Bürgern aus seinen Zeiten beim Tiefbauamt bekannt sein – oder auch nicht, da er dort gerne mal durch Abwesenheit glänzte.

Nun scheint der bisher wenig motivierte neue „Vollstreckungsbeamte“ eine neue Aufgabe, besser Berufung, zugeteilt bekommen zu haben, die er im Sozi-Dominierten Steuereintreibeteam von Sonja Leidemann endlich einmal mit Nachdruck und einem gewissen Ehrgeiz, wie es sich schließlich für einen richtigen, deutschen Beamten gehört, nachgeht: Er treibt u.a. Steuern in Höhe von 6€ per Hausbesuch für die Stadt Witten ein.

Auf den ersten Blick ist dies wahnwitzig und wirtschaftlich völliger Unsinn in diesem Fall sofort Beamte zum Eintreiben der fehlenden 6€ loszuschicken, wobei logischerweise schon allein der Lohn und die Auslagen dieser in keiner Relation zum einzutreibenden Geldbetrag steht.

Radloff nebst „Geschäftspartner“ und einigen Vollstreckungs-Bescheiden ausgerüstet, sammelte im Stile eines Klinkenputzers, ähnlich wie bei einer kirchlichen Kollekte, Steuern im einstelligen(!) Bereich in Witten-Stockum ein.

Nach Angaben unserer Informanten fehlte während des pädagogisch geführten Gesprächs nur noch der Verweis auf die vielen „armen Flüchtlinge, dessen Mäuler schließlich auch gestopft werden müssen.“

Auf den ersten Blick ist dieses Vorgehen wirtschaftlich völlig unrentabel, da die Kosten für den Einsatz der Beamten solche Minimal-Beträge nicht abdecken.

Wären da nicht die Vollstreckungsgebühren für den morgendlichen, wenig angenehmen Radloff-Besuch in Höhe von 28,50€, der offenbar seitens der Stadt Witten aus Gründen der finanziellen Abzocke streng einkalkuliert wird.

Ansonsten ließe es sich nämlich nicht erklären, warum die Stadt Witten bei derartigen Minimal-Beträgen nicht einfach eine Zahlungserinnerung, wie sonst überall üblich, verschickt.

Diesen Vorgang könnte man auch als „mit Kanonen auf Spatzen schießen“ bezeichnen, aber die Sozis der mehrheitlich SPD regierten Stadt haben bekanntlich weder Taktgefühl noch Augenmaß.

So äußert die anonym bleiben wollende betroffene Stockumer Bürgerin A.S. zu dem Vorgang: „ Ich empfinde es beschämend für die Stadt Witten, dass ich regelrecht abgezockt und trotz bei der Stadt eingegangener Zahlung mit einem „Vollstreckungsbeamten“ behelligt werde. Ich zahle für meinen kleinen Hund jährlich mehr Steuern als für mein Auto. Wie weit soll das noch gehen? Trotz der fast doppelt so hohen Abgaben im direkten Vergleich zum Auto hält die Stadt Witten es nicht einmal für nötig, uns Hundehaltern Qualität bzw. Service zu bieten. Mir ist in Witten z.B. keine einzige Stelle bekannt, an der es Kotbeutel für Gassirunden gibt. Nach diesem Vorfall wundert es mich nicht mehr, schließlich kann man so noch beim Vergessen dieser Beutel seitens des Ordnungsamts ein Bußgeld verhängen. Danke dafür, Frau Leidemann!“.

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