Stadt Essen will den Weihnachtsmarkt mit 70 großen Betonklötzen schützen!
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Stadt Essen will den Weihnachtsmarkt mit 70 großen Betonklötzen schützen!

Die Essener Stadtverwaltung hat heute das Sicherheitskonzept für den
Weihnachtsmarkt in der Innenstadt vorgestellt. Auf den Straßen rund um den Markt
sollen insgesamt 70 große Betonklötze aufgestellt werden. Diese sollen verhindern,
dass islamistische Terroristen mit LKWs oder Autos auf den Weihnachtsmarkt kommen.
Der TÜV hat jedoch bei Tests der Betonklötze herausgefunden, dass diese
keineswegs die Durchfahrt eines Lastwagens komplett stoppen können. Die Essener
Stadtverwaltung hofft, dass mit den Sperren potentielle islamistische Terroristen
abgeschreckt werden.
Für die Sperren muss der Essener Steuerzahler insgesamt 110.000 Euro an Miete
bezahlen. Die sperrigen Betonklötze sollen diesen Sonntag geliefert werden. Der
Essener Weihnachtsmarkt öffnet am 23.11.2017.
Zum Einsatz von Betonklötzen zum Schutz des Essener Weihnachtsmarkts erklärt
die Essener PRO NRW Vorsitzende und Ratsfrau Christine Öllig:
„Vor Jahren wäre man sicherlich für verrückt erklärt worden, wenn man erklärt hätte,
dass man Weihnachtsmärkte schützen muss. Dank der verfehlten Politik der
verbrauchten Altparteien passiert so etwas zukünftig bei fast jeder größeren
Veranstaltung. In Hagen sollen nun gar Wassertanks den dortigen Weihnachtsmarkt
schützen. Die immensen Kosten dürfen letztendlich die Steuerzahler tragen.
Ich jedenfalls kann nicht auf Dauer akzeptieren, dass wir unseren Weihnachtsmarkt
in Essen nur noch in einer hermetisch abgeriegelten Zone durchführen können. Es
sollten auf jeden Fall den Politikern, die den Asyltsunami verursacht haben, die
Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden.
Ob darüber hinaus auch mit Maschinen-Pistolen bewaffnete Polizisten den
Weihnachtsmarkt bewachen müssen, soll noch nicht endgültig feststehen. Sicher
wird aber sein, dass auch in Essen Polizei und Ordnungskräfte in erhöhter Einsatzstärke auftreten müssen.
Was ist nur aus Deutschland geworden?“

 

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