Regional / Dienstag, 13.Mai.2014

Solingen: Verleumdungsorgie gegen PRO NRW

In der Schlussphase des Wahlkampfes wird dieser immer schmutziger. Man hat sich schon daran gewöhnt, dass Extremisten tagtäglich PRO NRW-Plakate abreißen, zerstören oder gar verbrennen und sich dann auch noch im Internet mit ihren Taten ganz politisch korrekt brüsten. Auch in den Medien werden Schmutzkübel über unsere Partei ausgeschüttet, um den sich abzeichnenden Wahlerfolg, insbesondere bei den nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen, noch in letzter Sekunde zu verhindern. Es werden ungeprüft Falschbehauptungen übernommen und kolportiert. Es regiert das Motto: „Hauptsache bei denen bleibt irgendetwas hängen“.

So wird dreist behauptet, PRO NRW hätte in Solingen drei Kommunalwahlkandidaten gegen deren Willen aufgestellt. Hierbei handelt es sich um ein bösartiges Märchen. Es liegen von allen Kandidaten schriftliche Einverständniserklärungen vor. Richtig ist lediglich, dass mehrere Kandidaten nach der Veröffentlichung der Wahlvorschläge von Linksextremisten massiv unter Druck gesetzt worden sind. Es wurde die soziale Ächtung, körperliche Pression und Schlimmeres angedroht. Sie haben sich dann in ihrer Not offensichtlich an den Wahlleiter gewandt und versucht, nachträglich von der Kandidatur zurückzutreten. Dies war natürlich nicht mehr möglich. Die Medien machen aus diesem Vorfall das Opfer von Stigmatisierungskampagnen zum Täter. Mit einem fairen Wahlkampf und einer seriösen Berichterstattung hat dies nicht einmal mehr rudimentär etwas zu tun.

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