Aktuelles / Mittwoch, 28.März.2012

Solingen: Terrorverdächtige Islamisten zurück in der Klingenstadt!

Die mit Bombenbauanleitungen nach England eingereisten beiden Solinger Islamisten sind nach ihrer Haftzeit wieder unbemerkt nach Solingen zurückgekehrt! Das enthüllt nun die „Welt“ unter der Überschrift „Terrorverdächtige kehren nach Deutschland zurück“.  Der Solinger CDU-Oberbürgermeister hielt es dagegen nicht für nötig, seine Bürger zu warnen. Nur die Bürgerbewegung PRO NRW steht auf der Seite der verunsicherten Bürger, die zurecht vermuten, dass Solingen zu einer Hochburg der radikalislamischen Salafisten werden könnte.

Die „Welt“ berichtet wie folgt zum Thema:

„Zwei deutsche Islam-Konvertiten, die in Großbritannien wegen Terrorverdacht verurteilt wurden, sind wieder zurück in Deutschland. Beobachter warnen: Die Islamisten-Szene könnte sie als Helden feiern … Der Islam-Konvertit Robert B. befindet sich nach monatelanger Haft in Großbritannien wieder in der Bergischen Provinz. Am vergangenen Freitag wurde der Terrorverdächtige nach Informationen von „Welt Online“ per Linienflug von London aus nach Frankfurt am Main abgeschoben. Von dort ging die Reise in die Heimatstadt Solingen.

Robert B. (24) und sein Glaubensbruder und Freund Christian E. (28) waren im Juli 2011 bei ihrer Einreise nach Großbritannien festgenommen worden . Die Grenzpolizei in der Hafenstadt Dover hatte die beiden per Fähre angereisten deutschen Konvertiten kontrolliert und war dabei auf islamistische Propagandaschriften gestoßen.

Die Solinger hatten mehrere radikalislamische Dokumente auf ihren Laptops, darunter auch das englischsprachige Al-Qaida-Magazin „Inspire“, das eine Bombenbau-Anleitung enthält.

Überzeugte Islamisten und Logistiker in Netzwerken

Bereits in Deutschland hatten Sicherheitsbehörden Robert B. und Christian E. im Visier. Die zum Islam konvertierten Männer, die in den vergangenen Jahren Sprachschulen in Ägypten besucht hatten, gelten als überzeugte Islamisten und Logistiker in den salafitischen Netzwerken von Nordrhein-Westfalen ….

Solinger Moschee inzwischen „Hort des Islamismus“
In der Heimatstadt von Robert B. und Christian E. hat sich seit ihrer Abwesenheit und anschließenden Festnahme einiges getan. Der islamistische Prediger Mohammed M. alias „Abu Usama al-Gharib“ aus Österreich hat den kleinen Moschee-Verein übernommen, in dem B. und E. lange Zeit verkehrten.

Inzwischen heißt die Gemeinde „Millatu Ibrahim e.V.“ und gilt als Hort des radikalen Islamismus. Die Anhänger des Moschee-Vereins, so warnen Verfassungsschützer, seien mehrheitlich Befürworter des bewaffneten Dschihad.

Das Treiben der Salafiten-Bewegung „Millatu Ibrahim“ hat mittlerweile auch die Lokalpolitik auf den Plan gerufen. Nach Bürgerprotesten und Aufmärschen der rechtspopulistischen Bewegung „Pro NRW“ organisierte die Stadt Solingen im Februar einen Informationsabend zum Thema Salafismus.“

Und PRO NRW ruft bereits zur nächsten Kundgebung unmittelbar vor dem gefährlichen Islamistenzentrum in der Konrad-Adenauer Straße auf. Am 1. Mai ist es wieder soweit – und auch in Zukunft immer wieder. Solange bis die Gefahr endgültig gebannt ist!