Aktuelles / Donnerstag, 21.März.2013

Solingen: Morddrohungen von der DITIB-Mannschaft?

Wie sehr die Anhänger der türkisch-islamischen DITIB-Gemeinde in der Bundesrepublik Deutschland angekommen sind und welch „wunderbare“ kulturelle Bereicherung auch im sportiven Alltag für die einheimische Bevölkerung dadurch entsteht, offenbarten letzten Samstag einmal mehr die Spieler des Vereins „SV DITIB Solingen“. Einem Bericht der Westdeutschen Zeitung zufolge, lag die Fussballmanschaft der DITIB in einem A-Jugendspiel gegen die Sportfreunde Baumberg mit 0:1 zurück, ehe der Schiedsrichter gegen einen der rasanten Kicker wegen einer Tätlichkeit die rote Karte zücken mußte.

Dann geschah etwas, was nur allzu oft passiert, wenn in einem Fussballspiel „südländisch geprägter“ Mannschaften der Schiedrichter anders pfeift, als die Spieler es gern hätten: Die auch bei vergangenen Fußballspielen immer wieder durch Gewalttätigkeiten aufgefallenen Spieler und Betreuer der DITIB-Mannschaft gingen auf den Schiedsrichter los und stießen hierbei wüste Morddrohungen aus. Der Schiedsrichter brach das Spiel ab und konnte nur  durch den vehementen Schutz der Offiziellen der Sportfreunde Baumberg den Platz heil verlassen.

Anstatt zur Einsicht und Einkehr zu gelangen, randalierten die DITIB-Spieler dann in der Kabine der SF Baumberg weiter und verursachten durch Schmierereien, das Abtreten von Klinken und Abreissen von Schlossblenden einen erheblichen materiellen Schaden. Strafanzeige wurde von den Verantwortlichen erstattet.

Wie sehr die fast schon komödiantischen DITIB-Verschleierungstaktiken auch im Fußball Platz greifen, bewies der DITIB-Jugendgeschäftsführer Ertugrul Bacak . Behauptete dieser doch allen Ernstes, daß seine Fussballspieler lediglich „Was ? Wieso Rot ?“ statt „Du bist tot“ zum Schiedsrichter sagten.

Man darf auf jeden Fall gespannt sein, zu welch kultursensiblen Ergebnis der Kreisfussballausschuß in dieser Sache kommen wird. Es scheint jedoch schon jetzt klar, daß der orientalische Hintergrund derartiger, immer wieder negativ auffallender, Fussballmanschaften  ausgeblendet wird.

Schon in der gestrigen Berichterstattung der Lokalzeit Bergisches Land konnten wir einen Vorgeschmack auf einen politisch-korrekten Eiertanz erleben. So lavierten der Moderator und der Vorsitzende des Fusballkreises Wuppertal-Niederberg, Stefan Langerfeld, jämmerlich um den Kern des Problems herum, indem man peinlichst drauf bedacht war, den Migrationshintergrund der meisten DITIB -Spieler nicht anzusprechen.

André Hüsgen

Der PRO NRW-Geschäftsführer im Bergischen Land, Andre Hüsgen, meint dazu:

„Anstatt mal Roß und Reiter klar und deutlich zu benennen, konnten wir das reflexartige Gutmenschengequake von angeblich allgemeinen „gesellschaftlichen Problemen“ hören. Obwohl das natürlich auch eine Art von Wahrheit ist: In vielen gesellschaftlichen Angelegenheiten, in denen die DITIB irgendwie verstrickt ist, kommt es zu Konflikten mit der einheimischen Bevölkerung. Man denke nur an die geplanten Bauvorhaben in Remscheid und Wuppertal.

Von meinem ehemaligen Schulkameraden Stefan Langerfeld hätte ich mir deutlichere Worte gewünscht, denn gerade als Vorsitzender des Fußballkreises Wuppertal-Niederberg sollte er doch wissen, daß es fast immer nur dann zu Spielabbrüchen und/oder Gewalttaten kommt, wenn „südländisch geprägte“ Mannschaften beteiligt sind. Nicht umsonst hat es vor den großen Zuwanderungswellen aus z.B. der Türkei früher derlei Gewaltexzesse im Fußball so nicht gegeben.“