Regional / Freitag, 2.Juli.2010

Solingen: Die Klingenstadt muss wieder ein sicherer Ort werden

Die „bereichernden“ Auswirkungen der Einwanderung mussten jetzt fünf Solinger Schüler bei ihrer Klassenfahrt im beschaulichen Münster erfahren. Sie wurden in der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli von einer Gruppe von etwa zehn Jugendlichen angepöbelt und geschlagen.

Wie üblich bei solchen Pöbeleien, wurde dieses Straßenmobbing mit den Worten „Ey, was guckst Du mich schon wieder an?!“ eröffnet. Im Bericht des Polizeipräsidiums Münster heißt es: „Eine Person aus der Gruppe, etwas kleiner als die anderen, sei auf einen der Fünf zugekommen und hätte versucht, diesen zu treten. Dies habe der Angegriffene jedoch mit seinen Armen abwehren können. Daraufhin sei eine Glasflasche in seine Richtung geworfen worden, die nur knapp seinen Kopf verfehlt habe. Des Weiteren habe er einen Schlag in den Nacken erhalten. Ein anderer gab an, dass er von einer Person aus der Gruppe einen Faustschlag ins Gesicht bekommen habe.“ Die zehn männlichen Personen im Alter von 17 – 19 Jahren hätten „vermutlich türkische Wurzeln.“

Noch tappt die Polizei im Dunkeln. Bereits vorher war jedoch eine Bande aufgefallen, die an der gleichen Stelle wahllos Passanten angepöbelt hatte. Bürger, die schlichten wollten, wurden getreten und geschlagen. Während die Solinger Schüler unter Schock standen und nur eine knappe Beschreibung abzuliefern vermochten, konnte dies bei diesem Ereignis genauer erfolgen: „1. Täter: ca. 16jährig, 1,80 m groß, afrikanische Erscheinung, kurze Haare, schwarze Lederjacke, schwarze Hose, Sneaker 2. Täter: ca. 16jährig, 1,85 m groß, durchtrainierte Figur, etwas muskulös, türkische oder albanische Erscheinung, auffälliges neongrünes T-Shirt, evtl. helle – vielleicht blaue Jeanshose 3. Täter: ca. 16jährig, 1,65 m groß, Lederjacke, dkl. gekleidet, dunkler Teint, 4. Täter: ca. 16jährig, türkische Erscheinung.“ Diese Details wurden in der örtlichen Presse natürlich ausgelassen.

Tobias Nass vom Kreisverband pro NRW Solingen warnte vor einer weiteren Eskalation dieser Jugendgewalt: „Wir sehen das hier in Solingen immer deutlicher. Die Migranten melden gleichsam einen Herrschaftsanspruch an. Sie sehen ihre Straße, ihre Wohnblocks als Eigentum. Wenn ein Einheimischer hier auf der Straße geht, dann hat er den Blicken der Migranten auszuweichen. Es wird von den Deutschen Unterwürfigkeit gefordert. Sonst setzt es Beschimpfungen oder Prügel.
Wir werden uns das als Solinger Bürger nicht länger gefallen lassen. Die Ergebnisse von pro NRW zu den Landtagswahlen haben unserer Bürgerbewegung Recht gegeben. Wir werden uns als Bürgeranwalt für die Sorgen und Nöte der Menschen einsetzen. Für unsere Kinder müssen wir ein sicheres Solingen schaffen, indem man ohne Angst durch die Stadt gehen kann.“