Landesweit / Mittwoch, 4.September.2013

Solidarität mit WDR-Journalisten!

Im Rahmen der salafistischen „Brunnenbau“-Veranstaltung am vergangenen Wochenende in Dortmund, welche in Wahrheit eine Tarnung für volksverhetzende Predigten und Spendensammlung für syrische Terroristen darstellte, wurde ein Kamerateam des WDR massiv von Salafisten bedrängt und beleidigt.

Unter Anderem wurden die Journalisten bildlich als „Schweine“ bezeichnet. Durch den bundesweit bekannten Salafisten Sabri ben Abda fielen Beleidigungen wie „Scheiß Rassistenschwein“ und „Drecksjuden“ und die Masse an Salafisten wirkte durchaus körperlich bedrohlich. Einziges „Vergehen“ des Journalisten war es, den „volksverhetzenden Charakter“ der Predigten und den fehlenden Bezug zum eigentlichen Veranstaltungsthema zu kritisieren. beteiligt war unter Anderem der islamistische Brandstifter Sven Lau, der sich Abu Adam nennt und als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Szene gilt. Im Abspann des durch die Salafisten veröffentlichten Videos wird massiv gegen „Demokraten“ und deren „Machenschaften“ Stimmung gemacht.

Obwohl die Bürgerbewegung PRO NRW die journalistische Arbeit des WDR oft kritisiert, spricht der Vorstand den betroffenen Personen volle Solidarität aus. Ein öffentlicher Diskurs muss im Rahmen von Grundgesetz und freiheitlich-demokratischer Grundordnung geführt werden, nicht im Kontext von Gewalt und Nötigung. Der islamistische Extremismus stellt nach Ansicht von PRO NRW momentan die größte Bedrohung für die Freiheit und grundgesetzlichen Werte in der Bundesrepublik Deutschland dar. Im Angesicht dieser Bedrohung müssen Demokraten über Partei- und Einstellungsgrenzen zusammenhalten!

Unten kann sich der geneigte Leser ein eigenes Bild über das salafistische Hetzvideo machen.

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