Aktuelles / Mittwoch, 10.November.2010

Signal von Stuttgart zum Aufbruch machen

Die „Stuttgarter Erklärung“ von Republikanern und pro NRW, spätestens zur Europawahl 2014 gemeinsam als rechtsdemokratische Alternative im Parteienspektrum antreten zu wollen, wurde in den letzten Tagen intensiv diskutiert. Auf erste Medienberichte, etwa der WAZ und der „Jungen Freiheit“, folgten bereits angeregte Debatten in den verschiedenen Internetforen. Viele Unentschlossene bewog die Erklärung bereits, ihre Mitarbeit zu signalisieren. Und auch Personen, die sich eigentlich schon zurückgezogen hatten aus dem parteipolitischen Geschäft, sehen jetzt eine neue Perspektive. So erreichte pro-nrw.net heute die Erklärung des schwedischen Geschäftsmanns und Politikers Patrik Brinkmann, der erst kürzlich zum Koordinator des Vereins „Städte gegen Islamisierung“ bestellt worden war. Brinkmann erklärte:

Patrik Brinkmmann

„Aus der Stuttgarter Erklärung kann man neuen Mut schöpfen. Endlich haben es auf der Rechten einmal zwei Partner geschafft, auf Augenhöhe aufeinander zuzugehen und ein gemeinsames Ziel anzustreben. Das allein zeigt schon die neue Qualität dieses neuen politischen Bündnisses. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, dass im freiheitlichen Lager, politische Vernunft Platz greift. In der Erklärung gibt es aber nicht nur organisatorisch positiv Ansätze, sondern auch inhaltliche.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sich nach vielen Sackgassen und Irrwegen jetzt endlich eine Formation getroffen hat, die im Geiste einer neuen Demokratie arbeitet. Dieses Signal werde ich auch an meine politischen Freunde, zum Beispiel in Flandern und Schweden, in aller Deutlichkeit rückmelden. Hier zeichnet sich endlich ein Projekt ab, bei dem man die Ärmel aufkrempeln kann.

Jetzt sollte zielstrebig gearbeitet werden. Größere Erfolge wird man bei Wahlen nicht sofort erzielen können. Aber das spätest genannte Datum der Europawahl – vielleicht ist man auch schon etwas früher startbereit – halte ich für realistisch. Für den großen Kongress im März in Stuttgart und den Marsch der Freiheit in Köln im Mai werde ich mich persönlich einsetzen. Ich bin gern bereit, endlich auch persönliche Verantwortung für einen Bereich in der neuen Formation zu übernehmen und rufe alle Freunde der Freiheit dazu auf, jetzt Gesicht zu zeigen und das Signal von Stuttgart zum Aufbruch zu machen.“