Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht ausschließlich von Ausländern begangen
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 13.Januar.2016

Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht ausschließlich von Ausländern begangen

Alle bislang im Zusammenhang mit den schlimmen sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer. Dies ergibt sich aus dem vor zwei Tagen veröffentlichten Bericht des nordrhein-westfälischen Innenministeriums an die Mitglieder des Innenausschusses des Düsseldorfer Landtags.

In diesem Bericht heißt es wörtlich: „Alle bisher ermittelten Tatverdächtigen sind nichtdeutscher Herkunft.“ Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen handelt es sich bei den ermittelten Tatverdächtigen um 10 Personen mit dem Status eines Asylbewerbers sowie um 9 Ausländer, die sich allesamt vermutlich illegal in Deutschland aufhielten. 9 der 10 Asylbewerber wären erstmals nach September 2015 in der Bundesrepublik registriert worden. Sie sind somit ein Produkt des aktuellen Asyltsunamis.

Von den Tatverdächtigen stammten 14 aus Marokko und Algerien. Keiner der Tatverdächtigen hatte einen Wohnsitz in Köln. Mittlerweile seien insgesamt 516 Strafanzeigen durch die Kölner Polizei bearbeitet worden. Dem Bericht nach begann das Geschehen gegen 21:00 Uhr auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes und den Treppen zum Kölner Dom. Dort hätten Polizisten „eine Gruppe von 400 bis 500 Menschen festgestellt, bei denen es sich in der Mehrzahl um männliche Personen mit Migrationshintergrund handelte“. Diese wurden als nordafrikanisch/arabisch beschrieben und wären zum Teil stark alkoholisiert, völlig enthemmt und aggressiv gewesen. Die Migranten beschossen andere Personengruppen und die Polizei gezielt und massiv mit Feuerwerkskörpern. Zudem bildeten sie Gruppen, die unter anderem Frauen massiv sexuell bedrängten und sie teilweise ausraubten. Die Opfer seien nahezu ausschließlich Frauen gewesen. Die Polizei habe die sexuellen Übergriffe auf die Frauen nicht verhindern können. Der aktuelle Bericht widerspricht Aussagen von Polizisten, daß sich unter den in der Silvesternacht festgenommenen 15 Personen 14 Syrer und ein Afghane befanden.

Die Syrer werden nun in den offiziellen Stellungnahmen nicht mehr genannt. Möglicherweise wird daher auch weiterhin die Herkunft der Täter vernebelt. PRO NRW fordert eine rücksichtslose Aufklärung des Polizeiversagens von Köln sowie den unverzüglichen Rücktritt des verantwortlichen Innenministers von NRW, Ralf Jäger (SPD).

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