Aktuelles, Regional / Montag, 7.September.2015

Schwelm: Protest gegen Moscheebau geplant

Die Nachricht schlug in Schwelm ein, wie die sprichwörtliche Bombe. Die Schwelmer Ditib, eine in Deutschland aktive Organisation, die direkt dem türkischen Staat unter Erdogan unterstellt ist, plant den Bau einer neuen Prunk und Protz Moschee in Schwelm.

An der bisherigen Stelle in der Hattinger Straße 18 befindet sich aktuell ein Gebetsraum, der überwiegend von in Schwelm ansässigen Türken als Gebetsraum genutzt wird.

Da die islamische Gemeinde jedoch wegen Import von weiteren türkischen Staatsbürgern und deren hoher Geburtenrate insgesamt immer größer wird, wollen sie nun eine neue Moschee an gleicher Stelle im Herzen der Stadt Schwelm errichten.

Der Bauplan sieht neben viel orientalischen Schnickschnack unter anderem ein knapp 20 Meter hohes Minarett vor, allerdings soll es vorläufig noch keine Beschallung der Nachbarschaft geben.

Ditib-Vertreter in zahlreichen anderen Gemeinden haben in der Vergangenheit jedoch signalisiert, dass sobald der demographische Wandel vollzogen ist, mit einer Beschallung zu rechnen sei.
In wieder anderen Gemeinden in NRW sind bereits nachträglich Beschallungsanlagen an die Minarette, zum Nachteil der Anwohner, montiert worden.

Um eine weitere Islamisierung unserer Heimat zu verhindern, stehen Vertreter der örtlichen Bürgerbewegung PRO NRW aktuell mit verschiedenen Vertretern einiger Schwelmer Nachbarschaftsvereine und einer anderen politischen Organisation in Schwelm im regen Austausch.

Bild.InternetseitenHierzu erklärt der PRO-NRW-Kreisbeauftragte im Ennepe-Ruhr-Kreis und Ratsherr aus Witten, Christoph Schmidt:

„Selbstverständlich bejahen wir die Religionsfreiheit in Deutschland. Jedoch lehnen wir eine sichtbare Orientalisierung – letztendlich handelt es sich um nichts anderes – unserer Heimat strikt ab.
In der direkten Schwelmer Nachbarstadt Ennepetal gab es erst Anfang des Jahres einen jungen Türken, der zum Islamischen Staat nach Syrien übergelaufen ist.
In Anbetracht dieses Ereignisses müssen wir den Moscheebau generell kritisch sehen, da sich Ditib niemals medienwirksam von ihrem vermutlichen Vereinsmitglied distanziert hat.
Wir planen deshalb für Mitte Oktober mit dem Bündnis Zukunft Ennepe-Ruhr und einigen Schwelmer Nachbarschaftsvereinen eine Demonstration durch die Stadt Schwelm, welche eine Abschlusskundgebung an der Hattinger Straße 18 vorsehen wird.
Ebenfalls wird es zur Bewerbung der Demonstration eine großangelegte Flugblattverteilaktion geben, damit wir einen möglichst kraftvollen Protest erzielen.“

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