Aktuelles / Freitag, 14.Oktober.2016

Schutzsuchende Asylbewerber wollten Baby für 5.000 Euro verkaufen

maria-screenUnter den vermeintlich schutzsuchenden Asylbewerbern scheint es nicht nur terrorverdächtige, wie der Syrer Dschaber al-Bakr, sondern offensichtlich auch dreiste Menschenhändler zu geben. Über einen Internet-Anschluss ausgerechnet in Duisburg-Rheinhausen, wurde ein 40 Tage altes Mädchen bei Ebay zum Verkauf angeboten. Kaufpreis: 5.000 Euro.

Die Eltern, die sich als schutzsuchende Asylbewerber in Duisburg aufhalten, wollen es nicht gewesen sein, obwohl die Ebay-Anzeige von ihrem Internet-Anschluss aus geschaltet wurde. Sie erklärten, dass es sich bei dem Baby zwar um ihre Tochter handeln würde, aber auch, dass andere Familienmitglieder der Internet-Anschluss ebenfalls nutzen. Das Duisburger Jugendamt hat das Kind vorerst in Obhut genommen und die Polizei muss nun klären, welches konkrete asylsuchende Clanmitglied „Maria“ zum Verkauf bei Ebay Kleinanzeigen einstellte.

Es dürfte skandalös sein, dass Ebay überhaupt eine solche Anzeige geschaltet hat. PRO NRW fordert eine zügige Aufklärung des Skandals und meint zudem, dass ein Asylsuchender, der in Deutschland Menschenhandel betreibt, sein Aufenthaltsrecht endgültig verwirkt haben dürfte.