Landesweit / Dienstag, 19.Mai.2015

Schluss mit der Heuchelei um die Asylbewerber

Eine schlimme Katastrophe im Mittelmeer, bei der viele Hundert Menschen ihr Leben verloren, führte mal wieder dazu, dass sich unsere Politiker gegenseitig in Heuchelei überbieten.

Man traf sich zu diversen Krisensitzungen und beschloss die Gelder für die Seenotrettung aufzustocken. Aber was soll danach kommen, fragt man sich. Hunderttausende stehen in Afrika für die Reise über das Mittelmeer bereit, letztlich werden Millionen nach Europa und überwiegend nach Deutschland drängen.

Und die Asyllobby, einschließlich unserer Amtskirchen, fordert uns auf, alle Türen und Tore zu öffnen und diese neuen Bürger bei uns zu Hause aufzunehmen. Die meisten Schwarzafrikaner, die da kommen, müssen viel Geld für die gefährliche Überfahrt bezahlen, nämlich bis zu 5000 Euro pro Mann und Nase.

Woher haben diese armen, angeblich politisch verfolgten Menschen eigentlich das Geld? Und nebenbei bemerkt: Mit solchen Summen kann man problemlos in fast allen schwarzafrikanischen Ländern sein eigenes kleines Geschäft aufmachen. Aber daran denkt offenbar niemand von diesen „Flüchtlingen“. Sicher, einige werden tatsächlich verfolgt oder mit dem Leben bedroht.

Sie haben ein Recht auf Schutz und Hilfe. Aber diese Massen? Die überwiegende Zahl dieser Asylbewerber hat keine Schulbildung, keinen Beruf und sind überwiegend Analphabeten. Was soll denn mit denen in ihrer neuen Heimat Deutschland geschehen? Keine Bleibe, keine Wohnung, keine Wohnung und immense gesundheitliche Probleme.

Wenn wir uns wirklich um all die Menschen kümmern und sie auch alimentieren müssen, steuert unser Land auf eine Katastrophe zu. All dies scheint den Politikern der Altparteien völlig egal zu sein. Noch könnte die Katastrophe gemeinsam mit den anderen europäischen Ländern abgewendet werden.

Aber hierzu scheint niemand bereit. Abschließend sei die Frage gestattet: Wer ist eigentlich historisch für die Zustände auf dem afrikanischen Kontinent verantwortlich? Diese sollten jetzt in erster Linie zahlen. Aber nicht Menschenmassen ungebremst zu uns holen!

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