Aktuelles / Dienstag, 11.Juni.2013

Salafistenparadies Nordrhein-Westfalen – SPD-Jäger sei Dank!

Skandal-Innenminister Jäger sei Dank: Nordrhein-Westfalen hat sich zum wahren Paradies für die besonders gefährliche radikalislamische Salafistenbewegung entwickelt. In Jägers Amtszeit hat sich die Zahl dieser Fanatiker von 500 auf 1500 allein in Nordrhein-Westfalen verdreifacht, wie der abgebrochene Pädagogikstudent Jäger nun in der Vorstellung seines eigenen „Verfassungsschutzberichtes“ einräumen musste.

Die Salafisten, die die ursprüngliche und reine Form des Islams zu Zeiten Mohammeds leben, lehren und zunehmend auch von ihrer nichtmuslimischen Umwelt einfordern, haben besonders starken Zulauf von desorientierten Jugendlichen mit oder ohne Migrationshintergrund. Radikalisierte junge Menschen, die von fanatischen Predigern dann auch zu brutalen Straßenkrawallen wie in Bonn und Solingen 2012 animiert werden können. Oder gar direkt in den Terrorismus abrutschen, wie die jüngst verhaftete Terrorzelle zeigt, die sowohl ein Attentat auf den Bonner Hauptbahnhof als auch auf den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht geplant hatten!

PRO NRW fordert daher abermals und eindringlich den Rücktritt von Skandal-Inmnenminister Jäger. Der abgebrochene Pädagogikstudent Jäger hat auf ganzer Linie versagt und muss endlich einem kompetenten Fachmann Platz machen, wenn wir nicht alle bald eine noch stärkere und noch gefährlichere Islamistenbewegung in NRW haben wollen! Jäger hat insbesondere im Kampf gegen die Salafisten auf breiter Front versagt. Sämtliche Großrazzien und Verbote gegen diese Szene kamen bisher allein vom Bundesinnenminister, während der SPD-Berufspolitiker Jäger sowohl auf dem linken wie islamistischem Auge blind zu sein scheint. Denn statt gefährliche Gewalttäter und Terroristen ins Visier zu nehmen, konzentriert sich der bis in die Wolle rot gefärbte Skandal-Innenminister lieber auf die Verfolgung und Stigmatisierung friedliebender und rechtschaffener Bürger, nur weil diese sich in unbequemen patriotischen Oppositionsgruppen wie PRO NRW engagieren.

Jäger entwickelt sich also zunehmend zu einem echten Sicherheitsrisiko für unser Bundesland und muss schnellstmöglich politisch entsorgt werden!