Landesweit / Freitag, 4.Oktober.2013

Ruhrgebietsoffensive: Personalverstärkung und umfangreiche Aktionen vor der Fünffach-Demo

An vielen Stellen des Ruhrgebietes kocht berechtigter Weise die Volksseele: soziale Verelendung, massenhafte Armutseinwanderung, Asylmissbrauch, Überfremdung und Islamisierung prägen ganze Stadtteile. Am Samstag wird PRO NRW deshalb in Bochum, Essen und Duisburg gleich fünf Protestkundgebungen durchführen, über die auch live auf Twitter berichten werden wird: https://twitter.com/BB_PRONRW

Bereits in dieser Woche wurden zusätzlich zahlreiche Aktionen in besagten Städten durchgeführt und starke Personalverstärkungen bekannt gegeben: In allen Städten gab es Schulverteilaktionen der Jugend PRO NRW. Der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht sprach zudem am Mittwoch auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung des Duisburger Kreisverbandes. Er schwor die anwesenden Mitglieder und Sympathisanten der Bürgerbewegung mit einer engagierten Rede auf die anstehenden Kommunalwahlen ein.

In Duisburg strebt PRO NRW unter dem erfahrenen Wahlkämpfer und neuen designierten Spitzenkandidaten Mario Malonn einen flächendeckenden Wahlantritt für den Stadtrat sowie zu allen Bezirksvertretungen an. Die Kandidatenaufstellung soll im November erfolgen. Mit einem provokanten Wahlkampf und einer Kampagne gegen den Asylmissbrauch sowie den weiteren Zuzug von Armutsflüchtlingen nach Duisburg – Stichwort Problemhaus in den Peschen – peilt der Kreisverband einen Ratseinzug in Fraktionsstärke an. Auch Duisburg bekommt also endlich ein freiheitliches Korrektiv zu den verbrauchten Altparteien!

Ebenso wie die größte Ruhrgebietsstadt Essen, wo am Tag der Deutschen Einheit gut 15 hochmotivierte Aktivisten aus dem Essener Kreisverband einen Aktionstag für die nonkonforme Bürgerbewegung durchführten. Es wurden weit mehr als 10.000 Flyer, Broschüren, Postkarten und Prospekte an Essener Haushalte, hauptsächlich in Frohnhausen, Haarzopf, Borbeck und in Rüttenscheid verteilt.

Zukünftig werden solche Aktionstage regelmäßig durchgeführt werden, um PRO NRW überall in Essen ausreichend bekannt zu machen. Die Zeit ist reif für eine echte politische Opposition in der Stadt. Bei Pro NRW haben sich Bürger unterschiedlicher Schichten politisch zusammengefunden, um Essen als Stadt lebenswert zu halten.

Viele Themen, die den Essenern auf den Nägeln brennen, sollen im Stadtrat totgeschwiegen werden. Der drohende finanzielle Kollaps bei gleichzeitiger Verschwendungssucht und Selbstbereicherung der politischen Klasse, das ständige Drehen an der Steuer- und Gebührenschraube zu Lasten der Bürger; die wachsende Kriminalität und das Unsicherheitsgefühl vieler Bürger, die mangelnde Integration bestimmter Zuwanderergruppen und das drohende „Kippen“ ganzer Essener Stadtteile. Dies werden wir beenden.

Wer etwas zum Guten in seiner Stadt verändern möchte, sollte deshalb am 25. Mai 2014 sein Kreuz bei PRO NRW machen, egal ob in Essen, Duisburg, Bochum oder einer anderen NRW-Kommune!