Aktuelles / Mittwoch, 19.Januar.2011

Ruhrgebiet: pro NRW setzt deutliches Ausrufezeichen zum Jahresauftakt

Im pro-NRW-Bezirksverband Ruhrgebiet tut sich derzeit einiges. So verfügen der Gelsenkirchener pro-NRW-Kreisverband und die dortige pro-NRW-Stadtratsfraktion seit kurzem über einen völlig neu gestalteten Internetauftritt, in dem nun auch eine eigene Seite über Islamisierungsprojekte in Gelsenkirchen zu finden ist. Unter der Überschrift „Islamisierung verhindern“  wird derzeit eine Bild-Datenbank erstellt, die Projekte der Islamisierung in der Ruhrgebietsmetropole auflistet. Jeder Bürger, der Kenntnis von dem Bau einer Moschee, der Planung eines islamischen Kulturzentrums oder von ähnlichen Projekten hat, ist herzlich aufgerufen, dies an pro NRW zu melden. Diese Aufklärungsarbeit des pro-NRW-Kreisverbandes Gelsenkirchen wurde bereits in einem Artikel des politischen Internetblogs „freiheitlich.org“ als ausdrücklich „vorbildlich“ gewürdigt.

Auch in Sachen Jugendarbeit ist der pro-NRW-Bezirksverband Ruhrgebiet sehr aktiv. So wurde in diesen Tagen ein so genannter Jugendbrief an alle jugendlichen Interessenten und Unterstützer der pro-Bewegung verschickt, der diese zukunftsträchtige Personengruppe gezielt anspricht. Der pro-NRW-Ruhergebietsjugendbeauftragte André Schindler macht als Verfasser des Briefs unmissverständlich deutlich, dass es gerade die junge Generation ist, die unter den katastrophalen Fehlentscheidungen der etablierten Politik zu leiden hat und auch in Zukunft zu leiden haben wird. Wer daran etwas ändern wolle, der komme um ein politisches Engagement bei pro NRW nicht herum. Jeder könne etwas bewegen, so Schindler.

Kevin Gareth Hauer, pro-NRW-Bezirksvorsitzender im Ruhrgebiet

Gerry Hauer, der pro-NRW-Bezirksvorsitzende im Ruhrgebiet  und Gelsenkirchener Fraktionsvorsitzende, kommentiert die Aktivitäten in seinem Verband wie folgt: „Mit dem Jugendbrief, dem neu gestalteten Internetauftritt unserer Gelsenkirchener Fraktion und des Kreisverbandes und der neuen Datenbank für Islamisierungsprojekte in Gelsenkirchen setzt pro NRW im Ruhrgebiet zum Jahresauftakt ein deutliches Ausrufezeichen. Ich kann mir durchaus vorstellen, die Datenbank in naher Zukunft auf den gesamten Bezirksverband und später auch auf Landesebene auszubauen. Denn dadurch wird es den Bürgern sehr erleichtert, sich über Islamisierungsprojekte in ihrer Nachbarschaft zu informieren und viele Bürger finden es auch gut, dass sie sich aktiv an der Aufklärungsarbeit beteiligen können.

Von dem Jugendbrief erhoffe ich mir ebenfalls einiges. Denn schließlich ist es die junge Generation, die in der Zukunft leben wird, die sie nun gestalten kann. Wenn die Altparteien diese Zukunft leichtfertig verspielen, dann kann die einzige Alternative für junge Menschen nur pro NRW sein.“