Landesweit / Mittwoch, 26.Mai.2010

Rote Socken an nordrhein-westfälischen Gymnasien

Die Karriere der Kommunistin Gunhild Böth in Wuppertal: Mittlerweile mussten sich sogar der Lehrerrat als auch der Schulleiter des Ganztagsgymnasium Johannes Rau von der neu in den Düsseldorfer Landtag eingezogenen Abgeordneten der Linkspartei Gunhild Böth distanzieren. Auf der Webseite des ansonsten stets politisch korrekten Ganztagsgymnasium Johannes Rau heißt es dazu: „Das Lehrerkollegium und die Schulleitung des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau distanzieren sich entschieden von der Äußerung ihrer Kollegin Gunhild Böth, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen.

Eine solche Äußerung entspricht in keinster Weise den historischen Tatsachen und stellt lediglich die private Meinung einer Lehrerin dar, die als Kandidatin für die Partei die Linke in den Landtag NRW einziehen wird. Als gewählte Abgeordnete erteilt sie deshalb an unserem Gymnasium keinen Unterricht mehr.“

Jahrelang konnte das ehemalige Mitglied der deutschen kommunistischen Partei von der Öffentlichkeit völlig unbehelligt im Unterricht die menschenverachtende DDR-Diktatur preisen und Generationen von Schülern indoktrinieren. Die Kommunistin hat nie ein Hehl aus ihrer menschenverachtenden Neigung zur roten Diktatur gemacht. Verfassungsfeinde sind offenbar im öffentlichen Dienst von Nordrhein-Westfalen regelrecht willkommen.

Die militante Linksextremistin ist seit 1980 als Gymnasiallehrerin am Ganztagsgymnasium Johannes Rau tätig. Im Jahre 1979 trat die Extremistin und glühende Anhängerin der menschenverachtenden Politik von Honecker und Mielke in die DKP ein, der sie bis zum Jahr 1989 angehörte. Nach der Abwicklung der DDR trat sie dann im Jahr 1991 in die linksextreme PDS ein. Seit 2009 gehört sie dem Stadtrat von Wuppertal an und wurde vor wenigen Wochen über die Landesliste ihrer Partei in den nordrhein-westfälischen Landtag gewählt.

Sie gilt als völlig unbelehrbar und weigert sich auch noch heute die menschenverachtende SED-Diktatur als Unrechtsstaat zu bezeichnen. Zur DDR äußerte sie sich jüngst gegenüber dem Report Mainz wie folgt: „Wenn man sich anguckt, aus welchen Trümmern sozusagen die DDR und mit welchen Reparationszahlungen die auch sehr demokratisch und auch sehr antifaschistisch eine neue Republik aufgebaut haben, dann muss man sagen, finde ich das sehr beeindruckend.“ Die Schlapphüte aus dem Hause Ingo Wolfs im Düsseldorfer Innenministerium befanden sich offenbar in den letzten Jahren im völligen Tiefschlaf. Auch die Bezirksregierung sah keine Veranlassung, die Extremistin in ihre Schranken zu weisen. Man muss sich daher nicht wundern, wenn immer mehr besorgte Eltern ihre Kinder auf Privatschulen schicken.