Aktuelles / Mittwoch, 6.März.2013

Roma-Kriminalität: Ein Ex-Oberstaatsanwalt redet Klartext

In einem bemerkenswerten Interview mit der Bildzeitung beschreibt der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles, wie sogenannte Klau-Kids in der Stadt Köln ihr Unwesen treiben. Laut Bülles stehen hinter den Bandeneinbruchsdelikten ausschließlich Roma-Clans aus Ex-Jugoslawien, Rumänien und Bulgarien. Das wären Sippen mit 70, 80 und mehr als 100 Angehörigen, die in Köln ihr Unwesen treiben.

Laut dem politisch-unkorrekten Oberstaatsanwalt Bülles bedienen die Hinterleute sich Jugendlicher und Kinder. Selbst Serienkriminelle, die dann erwischt werden, träfen in Köln auf milde Jugendrichter, die öfter ein Auge zudrücken. Die Kriminellen würden sich über unsere Gutmenschenjustiz kaputtlachen. Bülles regt sich zudem besonders über den sogenannten Enkeltrick der Kriminellen auf. Der Enkeltrick sei besonders verwerflich. Da würden alte Menschen nicht nur finanziell ausgeplündert. Die Opfer gingen psychisch kaputt.

Und dann wurde der mutige Ex-Oberstaatsanwalt Bülles ganz politisch unkorrekt. Er äußerte wörtlich:

„Ohne, dass man mich zum Rassisten abstempelt, aber Fakt ist: Dafür sind vornehmlich Roma-Clans verantwortlich. Für Litauer oder Kosovo-Albaner sind solche Straftaten tabu. Roma hingegen greifen gezielt die Schwächsten der Schwachen an.“

Markus Beisicht

Zu den bemerkenswerten Aussagen des ehemaligen Kölner Oberstaatsanwalt Bülles erklärt der PRO NRW- und PRO-KÖLN-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Bülles hat zu 100 % Recht. Er spricht das aus, was die PRO-Bewegung überall im Lande verkündet. Es muss Schluss sein mit der NRW-Kuscheljustiz. Unsere Justiz macht es den jugendlichen Intensivtätern einfach. Man hat Angst als „Roma-Feind“ stigmatisiert zu werden. Dabei sind die Zahlen beängstigend. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in NRW 2012 um fast 10 % gestiegen. Selbst NRW- Innenminister Ralf Jäger (SPD) muss erklären, dass die zunehmenden Einbrüche Folge der EU Erweiterung um Bulgarien und Rumänien wären. In Köln werden zudem laut internen Polizeistatistiken 70 % der Laden-, Taschen- und Metalldiebstähle sowie Einbrüche von Rumänen, Bulgaren und Ex-Jugoslawen begangen – allesamt aus Roma – Familien.

Wir werden uns dieser Problematik in den nächsten Wochen gezielt annehmen. Auch für die Angehörigen einer mobilen ethnischen Minderheit gelten in Deutschland unsere Gesetze. Diese müssen endlich konsequent angewendet werden.