Aktuelles / Freitag, 18.Oktober.2013

Remscheid: Wird Remscheid zu Asylscheid?

Medienberichten zufolge können sich die Bürger Remscheids auf eine wahre Flut an Asylanten einstellen. 2,7 Millionen Euro ließ sich die Bergische Großstadt die Bewirtung von ca. 150 Asylanten bereits im vergangenen Jahr kosten. Im laufenden Jahr verdoppelte sich die Anzahl der Asylanten, weshalb mit einer weiteren Kostenexplosion zu rechnen ist. Um den Neuankömmlingen auch eine exquisite Wohnatmosphäre zu gönnen, wurden bereits zusätzliche Räumlichkeiten angemietet, natürlich –und wie sollte es auch anders sein- mit Billigung des Remscheider Stadtrates.

Auf „alte Bekannte“ scheint sich auch die Remscheider Integrationsbehörde regelrecht zu freuen : So sei es eben Usus, daß in den Wintermonaten aus dem Kosovo eine immer gleiche Personengruppe käme, denen es in der angestammten Heimat dann ganz einfach zu kalt sei. Man kennt sich schließlich – und schätzt sich ?

Remscheids PRO-NRW-Kreisvorsitzender Andre Hüsgen äußert sich wie hierzu:

„Da muß man dann eben für vieles Verständnis haben. Verständnis, daß ein paar „Kosovaren“ offenbar ein spezielles Wärmebedürfnis entwickeln und sich hier auf Steuerzahlers Kosten, schön mollig einheizen können, während arbeitende Familienväter aufgrund explorierender Energiekosten nicht mehr wissen, wie sie die Heizrechnung bezahlen sollen. Man muß auch Verständnis dafür haben, daß Asylanten mit dem gleichen Leistungssatz rechnen können, wie ein Angestellter, der nach 40 Arbeitsjahren unverschuldet arbeitslos wird und nach einem Jahr ‚abhartzen‘ gehen kann. Man muß auch Verständnis dafür haben, daß den Asylanten der Weg in den Arbeitsmarkt vereinfacht werden soll und das somit weiterer Druck im Niedrig(st)lohnbereich entsteht. Man muß auch Verständnis dafür haben, daß die Kriminaltätsrate in Ghettogebieten oftmals rapide ansteigt …

Muß man für all das wirklich Verständnis haben ? Wenn Sie, die Bürger Remscheids, all das schon lange nicht mehr verstehen, dann gibt es für Sie am 25. Mai 2014 in Remscheid eine Alternative : Die Bürgerbewegung PRO NRW.

Denn es muß langsam mal Schluß sein mit „Tischlein deck Dich“ für Sozialschmarotzer aus aller Herren Länder. Vielmehr sollte so langsam mal der politische „Knüppel aus dem Sack“ geholt werden. Ab Mai 2014 wird dann endlich eine Stimme im Remscheider Rat vertreten sein, die bislang immer dort fehlte: Die Stimme der einheimischen, steuerzahlenden Normalbevölkerung, die im Gegensatz zu den verbrauchten Altparteien nicht mehr für alles Verständnis haben möchte.“

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