Aktuelles / Freitag, 3.Mai.2013

Remscheid: PRO NRW unterstützt Forderung des Jugendrates nach Denkmal für Widerstandskämpfer

Wahrlich überraschendes aus Remscheid: Der dortige Jugendrat setzt sich für die Errichtung einer Gedenktafel oder einer Straßennamenumbennenung zu Ehren des Remscheider Widerstandskämpfers Hermann Kaiser ein und hat die Oberbürgermeisterin gebeten, der Bitte zu entsprechen.

Der am 17. Januar 1945 vom NS-Unrechtsrichter Freisler zum Tode verurteilten Kaiser zählte zu den patriotischen Widerstandskämpfern des 20. Juli und war vollständig in die Operation Wallküre um Oberst Stauffenberg eingeweiht .

Der Remscheider Jugendratsvorsitzende äußerte sich zu dieser Entscheidung medial wie folgt: „Wir denken, dass es gerade in Zeiten, in denen wir uns mit einer neuen Form beziehungsweise einem Aufleben von Extremismus in Remscheid konfrontiert sehen, eine Person geben muss, die eine Vorbildfunktion für die Jugend einnimmt und deren Lebensweg eine Mahnung gegen Krieg und Unmenschlichkeit ist“.

Der stellvertretende Remscheider PRO-NRW-Kreisvorsitzende, Jörg Schadwill, gratuliert dem Remscheider Jugendrat zu dieser mutigen Entscheidung:

Jörg Schadwill

„Wenn man die Lebensfakten des tapferen Widerstandskämpfers und Träger des Eisernen Kreuzes Erster Klasse, Hermann Kaiser, kennt, könnte man rückschließen, daß Kaiser sich heute für PRO NRW engagieren würde. Denn auch heute erleben wir eine undemokratische Gängelung patriotischer Parteien in Remscheid.Auch heute erfahren wir, daß Menschen in unserer Stadt Angst haben müssen, ihre Meinung zu sagen, sofern diese nicht dem politisch-korrektem Gutmenschensprech entspricht. Auch nur die leiseste öffentlich geäußerte Kritik am immer dreister auftretenden Islam wird von den Blockwarten der Political Correctness in hysterisch-faschistoider Manier niedergebrüllt.

Zudem stellen wir fest, daß unter dem Beifall eines verkommenen Remscheider Polit-Establishments gerade muslimische Extremisten, insbesondere der Ditib und der Milli Görüs, sich immer weiter in unserer Heimatstadt ausbreiten. PRO NRW unterstützt deshalb die Forderung des Jugendrates und wird diese, nach Einzug in den Stadtrat, in jedem Falle forcieren.“