Aktuelles / Freitag, 3.August.2012

Remscheid : Nun auch Milli Görüs Moschee geplant !

Einen weiteren Meilenstein der ungebremsten Islamisierung der Bergischen Stadt Remscheid möchte nun  offenbar auch die radikalislamistische Milli-Görus-Bewegung setzen. Im Herzen Remscheids, im ehemaligen Gebäude  der Firma Becker in der Neuenkamper Straße, soll nach dem Vorhaben der muslimischen Extremisten inmitten eines Wohnmischgebietes eine Moschee samt Schulungsräumen und weiterer Peripherie entstehen.

Nach Auffassung des Remscheider Baudezernenten Christian Henkelmann bestünden aus bauordnungsrechtlicher Sicht keine Rechtsbedenken. Über Milli Görüs berichtet der Verfassungsschutz NRW, diese strebe eine am Islam orientierte Herrschaftsordnung an und wende sich mit ihrer islamischen Ideologie nicht nur deutlich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, sondern ist aufgrund ihres antisemitischen Charakters gegen die Völkerverständigung gerichtet.

Der Remscheider Kreisvorsitzende Andre Hüsgen äußert sich hierzu

André Hüsgen

„Mittlerweile kann man die geradezu wie Pilze aus dem Boden sprießenden Moscheen der unterschiedlichen Moslem-Extremistenvereine wie DITIB oder nun sogar die in jeder Hinsicht verfassungsfeindliche Milli Görüs, nur noch als Kampfansage an die einheimische Remscheider  Bevölkerung verstehen.   Die Anrainer der Remscheider Wohngebiete Neuenkamp, Fichtenhöhe und Hohenhagen  können sich  schon mal auf kulturelle Bereicherung der besonderen Art einstellen.

Eine Rückendeckung durch die Stadtverwaltung Remscheid ist indes nicht zu erwarten, denn im Gegensatz zu den höchst zweifelhaften, undemokratischen Maßnahmen, mit denen  die grundgesetzkonforme und gesetzestreue  Bürgerbewegung offenbar förmlich sabotiert werden soll, erweisen sich die Stadtoberen einmal mehr als völlig willfährig und rückgratlos im Umgang mit muslimischen Extremisten. Allen Ernstes will Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz im typischen Unterwerfungsjargon den „kritischen und aufmerksamen“ Dialog mit den Milli-Görüs Führern suchen. Da bleibt einem die Spucke weg.“