Aktuelles / Samstag, 20.Juli.2013

Remscheid : „Männer nehmen in den Arm, Männer geben Geborgenheit…“

…so zumindest die leicht ins kitschige abgleitende, grönemeyersche Sozialromantik der frühen 80er Jahre, als die Welt in weiten Teilen noch in Ordnung schien. Übrigens zu jenen Zeiten, in denen die örtlichen Lokalredaktionen der Presse bei Straftaten noch Roß und Reiter nannten und dabei schonungslos aufdeckten, welche Personengruppen die immer gleichen Straftaten begehen. Heute gibt man sich in offensichtlicher Vernebelungstaktik „kultursensibler“ und versucht die Herkunft der Täter zu verschleiern. Da spricht man von „Jugendlichen“, „Heranwachsenden“, „Teenagern“, perfider Weise auch von „Südländern“ , wohl wissend, daß letztere Tätergruppe in den seltesten Fällen den im südlichen Europa liegenden Staaten zuzurechnen sind. Und neuerdings spricht man sogar von „Männern“, als alleiniges charakteristisches Tätermerkmal. So geschehen in der aktuellen Ausgabe des gutmenschlich-linkslastigen Remscheider General Anzeigers (RGA), deren Überschrift zu einer Massenschlägerei in der Remscheider Fußgängerzone lautet „Prügelei auf der Allee: Männer gehen mit Zeltstangen aufeinander los“.

Läßt sich der geneigte Leser dann auf den Artikel ein, kann er lediglich zwischen den Zeilen erahnen, um welche spezifische Gattung „Mann“ es hierbei mit größter Wahrscheinlichkeit handeln könnte. Denn ausgerechnet auf der durch und durch „kulturbereicherten“ unteren Alleestraße fand die Prügelei statt und –wer hätte das gedacht ? – unmittelbar vor einer Döner-Bude. Auch die äußerste Brutalität in der die Kampfhähne –pardon gemeint sind natürlich die „Männer“- unter anderem mit Eisenstangen aufeinander losgingen und Passanten in Angst und Schrecken versetzten, läßt gewisse Rückschlüsse auf das feurige Temperament der sattsam bekannten Migrantengruppen zu. Zuletzt spricht auch das verspätete Eintreffen der Polizei Bände : Man kann deshalb durchaus mutmaßen, daß bei derartigen Keilereien erst eine gewissen Manschaftsstärke der Beamten erreicht sein muß, ehe diese dann ausrückt.

Der Remscheider PRO NRW Kreisvorsitzende Andre Hüsgen merkt an:
 
„Es ist bezeichnend für die Remscheider Journaille, deren erklärtes Feindbild PRO NRW ist, einmal mehr in augenscheinlicher Volksverblödungsmanier zu berichten. Getreu dem Motto : Es kann nicht sein, was nicht sein darf, sollen hier die üblichen Tätergruppen dem nicht aufgeklärten, unaufmerksamen Leser vorenthalten werden. Vielleicht haben die „Männer“ aber auch ganz einfach die grönemeyersche Sozialromantik falsch verstanden ? Schließlich heisst es im eingangs erwähnten Lied ja auch, daß Männer Raketen bauen und Kriege führen würden und zudem Muskeln hätten und furchtbar stark seien. Wie dem auch sei, für PRO NRW ist eines klar : Wer prügelt, der fliegt (nach Hause). So einfach ist das !“