Aktuelles / Mittwoch, 15.Mai.2013

Remscheid: Islamistentruppe "Milli Görüs" belästigt Anwohner!

Alteingesessene einheimische Bewohner des Remscheider Honsberges haben es nicht leicht. Der ehemalige Arbeiterstadtteil, der noch Anfang bis Mitte der 80er Jahre einen guten Ruf genoss, ist Sinnbild der zunehmenden Islamisierung unserer Heimatstadt geworden.

Während früher neben etlichen kleinen Läden auch Einzelhändler wie Co-op, Kaufpark, Edeka Klöckner, Früngel oder belebte Gaststätten wie das „Martinseck“, „Stiftsklause“ oder „Keglereck“ das quirlige Leben im Stadtteil bestimmten, ist mittlerweile davon nichts mehr übrig. Auch die beliebte Honsberger Kirmes gehört schon lange der Vergangenheit an. Stattdessen prägen türkische Supermärkte, Damenverschleierungen aller Art und sogenannte „Kulturvereine“ das Straßenbild.

Wie weit die Landnahme der Orientalen schon fortgeschritten ist, durften in neuer „Tradition“ ab Christi Himmelfahrt für vier Tage die Anwohner der Stahlstraße erleben. Mit Genehmigung der Stadtverwaltung Remscheid zeigte die vom Verfassungsschutz als tendenziell antisemitisch, antidemokratisch und islamistisch charakterisierte Milli Görüs den Anwohner, wie nach deren Lesart Feste gefeiert werden. Rücksichtslos wurden Zufahrten zugeparkt, gemietete Parkplätze okkupiert und unerträglicher Lärm gepaart mit anderen Emissionen plagten die Anwohner regelrecht – und das vier Tage lang.

Wer sich zu beschweren wagte, bekam von türkischen Jugendlichen, die offenkundig gerade aus der ortsansässigen Moschee kamen, ein gepfeffertes „Bald ist das hier unser Land“ zu hören. Insgesamt hat also auch das diesjährige „Fest“ der „Milli Görüs“ einmal mehr gezeigt, wie sehr gewisse Mohammedaner die alteingesessene Bevölkerung – und übrigens auch integrierte Migranten – „respektieren“.

Der stellevertretende Remscheider PRO-NRW-Kreisvorsitzende und gebürtige Honsberger , Jörg Schadwill, erklärt hierzu:

Jörg Schadwill

Es ist unfassbar, daß einer vom Verfassungsschutz als demokratie- und integrationsfeindlich eingestuften Islamistenorganisation Jahr für Jahr von der Stadtverwaltung Remscheid die behördliche Erlaubnis erteilt wird, vier Tage lang Anwohner zu belästigen. Ich kann den Honsbergern schon jetzt versprechen, daß sich PRO NRW nach Einzug in den Stadtrat bei den Kommunalwahlen im Mai 2014 auch dieser Sache umgehend annehmen wird.

Diesem Spuk muss sofort Ende bereitet werden. Im Gegensatz zu den verbrauchten Remscheider Altparteien, die allesamt den Islamisten unterwürfig zu sein scheinen, werden wir ausschließlich den einheimischen Bürgern verpflichtet sein. Als alter Honsberger tut es mir in der Seele weh, was aus unserem Stadtteil geworden ist!