Aktuelles / Freitag, 9.März.2012

Remscheid: Großmoschee mit Muezzinruf!

Auf orientalische Klänge können sich die Remscheider Anwohner des Areals der zu bauenden Großmoschee schon einmal einstellen. Denn wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, welches unlautere Begehr die Remscheider Ditib tatsächlich verfolgt, so hat ihn Ditib-Vorstandsmitglied und „Baubeauftragter“ der Prunk- und Protzmoschee Himmet Ertürk bei der gestrigen Mitgliederversammlung der Remscheider Grünen geliefert.  Ertürk betonte den angeblich grundgesetzlich verbrieften Anspruch auf den Ruf des Muezzins. Eine vertragliche Verpflichtung auf Unterlassung wäre nicht akzeptabel. Gönnerisch gab Ertürk zu verstehen, daß man nur „zunächst“ und lediglich „auf freiwilliger Basis“ auf den Muezzinruf verzichten wolle. In früheren Statements gab Ertürk bereits zu verstehen, daß er aber auf eine „Öffnung“ der Gesellschaft hinarbeite, die – so denkt er wohl – freudig und wohlgemut das „Gott-ist-groß-Rufen“ regelrecht erwarte.

André Hüsgen

Der Remscheider PRO-NRW-Kreisvorsitzende André Hüsgen erklärt hierzu:

„Die Katze ist nun endgültig aus dem Sack. Die autochthonen Bürger dürfen sich in absehbarer Zeit schon mal auf die muslimischen Allmachtsrufe freuen. Alle einheimischen Remscheider müssen nun fest zusammenstehen. Ich werde deshalb in der nächsten Woche unter anderem ein weiteres Mal auf die Wählergemeinschaft W.I.R. mit einem offenen Brief zugehen, in dem ich den Verantwortlichen nochmals eine Demoteilnahme mit umfassendem Rede- und Präsentationsrecht anbiete. Das Tischtuch ist noch nicht zerschnitten und es sollte nun zum Wohle der Remscheider Bürger wieder zu Gesprächen zwischen PRO NRW und der WIR kommen, so wie es auch vor der Kommunalwahl 2009 bereits der Fall war.“