Aktuelles / Donnerstag, 9.August.2012

Remscheid : "Der schönste Platz ist immer an der Theke…"

Wer kennt und mag ihn nicht, diesen Gassenhauer aus den 50er Jahren von Toni Steingass ?

Zumindest Barbara Zirbes, von einer obskuren Remscheider Initiative mit dem fast wohlklingenden Namen „Bildung statt Ausgrenzung“, scheint mit derlei deutschen Gemütlichkeitsritualen nicht viel am Hut zu haben.  So ist der im Ausländeramt der Stadt Remscheid zusammen mit der Polizeibehörde entwickelte Sicherheitstresen, der die Mitarbeiter des Amtes vor Angriffen rasender Migranten schützen soll,  mittlerweile ins Fadenkreuz des Remscheider Gutmenschenestablishments geraten.

Flankiert von der Berichterstattung der linkslastigen Medien gerät die schützende Absperrung zur regelrechten Hass-Barriere, die Ausländer diskriminieren würde.  Mehrere Asylbewerber hätten gar geschildert, daß man sich an der großen Theke als Bittsteller vorkäme und ein Besuch des Ausländeramtes zumeist mit Angst verbunden sei.  Unisono fordern die Gutmenschen nun, offenbar auf die körperliche Unversehrtheit der Remscheider Beamten pfeiffend, eine Abschaffung des Tresens.

Der Remscheider PRO NRW Kreisvorsitzende Andre Hüsgen stellt klar:

André Hüsgen

„Daß ein Besuch des Ausländeramtes von Asylanten mit großer Angst verbunden sei, ist wohl vielmehr der Tatsache geschuldet, daß die Anerkennungsquote der Asylbewerber verschwindend gering ist und sich viele dieser Herrschaften bei Vollalimentierung widerrechtlich in unserem Land aufhalten. Langsam fragt man sich, wie weit diese Unterwerfungskultur der Remscheider Linken und Linkslinken noch gehen soll ? Vielleicht mal eine roten Teppich ausrollen und über Angelegenheiten von Asylbetrügern in entspannter Wellness-Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen plaudern ?   Die Zeche darf mithin und im wahrsten Wortsinn der Steuerzahler berappen.

Ich selbst kam auch schon in den Genuß, bei Behörden  zu arbeiten, u.a. bei der Arbeitsagentur.  Das erste, was  mir dort bei Arbeitsaufnahme erklärt wurde, ist die Funktion eines „Notknopfes“, der mit einer Tastenkombination am PC ausgelöst wird und einen Alarm auslöst.  Hauptsächlich rasante Südländer würden immer wieder Angriffe auf Mitarbeiter der Arbeitsagentur fahren, so der einhellige Tenor der dort Beschäftigten.

PRO NRW stellt sich ganz klar auf die Seite der Mitarbeiter der Ausländerbehörde, die um ihren Job wahrlich nicht zu beneiden sind“

Um die ganze Sache abzurunden sei den Asylbewerbern, die sich als zu-kurz oder schlecht-weggekommen fühlen sei abschließend ein anderer Hit aus den  50ern anempfohlen.