Aktuelles / Mittwoch, 25.April.2012

Rechtliche Schritte gegen Falschberichterstattung

Der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende Jörg Uckermann nannte die Presseberichterstattung zum Thema Großrazzia in NRW ein leicht durchschaubares Manöver, das seinen Zweck verfehlen werde: „Da es das Programm von PRO NRW ist, Extremismus zu bekämpfen, nehmen die Bürger den politisch korrekten Medien diese Berichterstattung nicht ab. Im Gegensatz zu den Grünen, die notorische Gewalttäter in ihren Reihen haben, wird bei uns jeder Extremist sofort ausgeschlossen, wenn das bekannt wird.“ Die Medien seien überdies unglaubwürdig, weil sie im großen Stil Falschdarstellungen verbreiteten: „Es wurde kein Mitglied von PRO NRW und schon gar kein Funktionär von der Polizei verhaftet.“

PRO NRW werde jetzt rechtliche Schritte einleiten, die das Verbreiten solcher Falschinformationen unterbinde, so Uckermann: „Es ist ein Skandal, dass in dieser Presselandschaft einer vom anderen abschreibt. Tatsache ist, dass kein PRO-NRW-Mitglied oder Funktionär von der Polizei festgenommen worden ist. Wer trotzdem so etwas behauptet, wird von uns abgemahnt werden. Eine Zeitung schrieb heute, dies sei kein guter Tag für PRO NRW. Dazu kann ich nur sagen, der Kommentator irrt sich nicht nur in diesem Punkt. Der heutige Tag ist besonders für die Presse ein schwarzer Tag, die sich von den Altparteien politisch instrumentalisieren lässt.“