Regional / Dienstag, 3.Februar.2015

Ratingen: Florierender Autohandel in Asylunterkunft

Die örtlichen Christdemokraten führten im Zuge der Willkommenskultur eine Kennenlern-Fahrt zu den örtlichen Flüchtlingsunterkünften durch. In den Blickpunkt rückte hierbei die Flüchtlingsunterkunft an der Straße Am Sondert in Ratingen-Breitscheid. Die politisch korrekten CDU-Besucher waren etwas irritiert über die zahlreichen Autos, die ohne Kennzeichen dort standen, betonte der CDU-Fraktionschef Vielhaus.

Aus den Gesprächen im Umfeld der Unterkunft war dann zu erfahren, dass dort ein „florierender Autohandel“ vorherrscht. Die herbeigerufene Polizei teilte mit, dass Asylbewerber versuchen, ihre finanzielle Situation zu verbessern, sei in Ratingen bekannt.

Zum Skandal im Flüchtlingsheim erklärt die PRO-NRW-Schatzmeisterin Christine Öllig:

Öllig_MTÜ_neu„Der florierende Gebrauchtwagenhandel ist schnellstmöglich durch die Gewerbeaufsicht zu unterbinden und auch strafrechtlich zu ahnden. Immerhin hatte der Betroffenheitsbesuch der CDU wenigstens etwas Gutes: Der illegale Gebrauchtwagenhandel kann nunmehr unterbunden werden.“

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