Landesweit / Mittwoch, 24.März.2010

Radiospot für WDR fertig, RTL weigert sich TV-Spot zu senden!

Auch werbetechnisch stellt die Landtagswahl am 9. Mai die Bürgerbewegung pro NRW vor neue Herausforderungen: Bei externen Werbeagenturen wurden sowohl ein Radiospot als auch ein Fernsehspot in Auftrag gegeben. Während die Ausstrahlung beider Spots dank klarer gesetzlicher Vorgaben beim WDR schon fest steht und der Radiobeitrag bereits fertig ist, weigert sich RTL den TV-Wahlwerbespot von pro NRW auszustrahlen! (Radio-Beitrag abspielen (mp3)

„Das sind Zustände wie in Weißrußland oder dem Iran, wo man sich zurecht darüber beklagt, dass es bei Wahlen keine echte Chancengleichheit gibt, weil die Opposition sich nicht ausreichend in den Medien präsentieren kann“, erklärt dazu ein empörter pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht. „Öffentliche pro-NRW-Veranstaltungen werden unter dem Applaus der etablierten politischen Klasse von gewaltbereiten Polithooligans bedroht, Funktionäre der Bürgerbewegung pro NRW erfahren berufliche Schikanen und werden am laufenden Band eingeschüchtert, Säle und Räumlichkeiten können wir nur mit Hilfe der Gerichte erstreiten, weite Teile ber Medien berichten entweder gar nicht über uns oder nur in skandalisierender Form, wobei zumeist nicht mit uns geredet wird, sondern nur über uns. Das alles ist zutiefst undemokratisch, weil zu gleichen und freien Wahlen auch echte Chancengleichheit für die antretenden Parteien gehört.

RTL West stellt sich daher in eine Reihe mit dem Staatsfernsehen manch skurriller Bananrepubliken oder Unrechtsstaaten! Stellen Sie sich nur einmal vor, dass es umgekehrt wäre und RTL sich weigern würde, für CDU oder SPD Wahlwerbung auszustrahlen! Undenkbar, aber mit den angeblich so ‚bösen Rechten‘ meint man es ja einfach  so machen zu können.

Doch die Wählerinnen und Wähler haben es am 9. Mai selbst in der Hand, ein für alle mal Schluss zu machen mit dieser Art der politischen und medialen Bevormundung und Entmündigung: Pro NRW wählen bedeutet mehr Demokratie und echte Meinungsfreiheit zu wählen!“