Aktuelles / Donnerstag, 2.Dezember.2010

Radikalislamische Salafisten planen Hasspredigten an Weihnachten!

Die radikalislamische Bewegung der Salafisten plant in mehreren nordrheinwestfälischen Städten gezielte Hasspredigten am Weihnachtsabend. Dies berichten übereinstimmend mehrere Tageszeitungen, die sich wiederum auf das NRW-Innenministerium berufen.

Besonders im Visier der Islamisten stünde das Rheinland, namentlich genannt werden die Städte Bonn und Elsdorf bei Kerpen. Bei den sogenannten  „Islam-Seminaren“ an Weihnachten scheint es sich um eine konzertierte Aktion zu handeln, mit der zum einen die eigenen Konvertiten vor einem „Rückfall“ in christliche Bräuche abgehalten werden sollen. Zudem scheint den Islamisten eine provozierende und einschüchternde Wirkung auf die nichtmuslimsche, einheimische Bevölkerung nicht ungelegen zu kommen und würde ins Bild passen:

Seit Monaten sorgen die radikalen Steinzeitislamisten der Salafisten-Bewegung deutschlandweit für Negativ-Schlagzeilen. Im Internet wird aggressiv missioniert und gegen Andersdenkende gehetzt, und in rund 20 Moscheen allein in NRW verbreiten salafistische Hassprediger ihr Unwesen. In Mönchengladbach konnte nur durch massive, von der Bürgerbewegung pro NRW unterstütze öffentliche Proteste die Errichtung einer radikalen Koranschule der Salafisten verhindert werden, die für ständig neuen Nachwuchs an Hasspredigern sorgen sollte.

Insgesamt also eine bedrohliche Entwicklung eines neuen Typus der Islamisierung in Deutschland: weg von den Hinterhöfen, weg von der eher zurückhaltenden, schleichenden Islamisierung – hin zu einem aggressiven öffentlichen Auftreten, das der einheimischen Bevölkerung schon mal einen Vorgeschmack auf künftige Zeiten vermittelt, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse im Land weiter zugunsten der Islamisten verändern haben.